Jeden Tag ein Lachen
Könnt ihr euch noch gut an eure Kindheit erinnern? Lasst uns auf eine Zeitreise gehen.
Stellt euch mal vor, wie es war, als ihr so fünf oder sechs Jahre alt wart. Wo wart ihr da? Hattet ihr Geschwister, mit denen ihr spieltet? Hattet ihr ein Lieblingsstofftier? Ein Lieblingsessen? Wie war Weihnachten zu dieser Zeit?
Und als ihr dann zehn oder elf wart? Wie war es dann, ein Kind zu sein? Wo habt ihr am liebsten gespielt? Wer war euer bester Freund? Wie habt ihr die Wochenenden verbracht? Was war euer Lieblingsfach in der Schule?
Und dann, mit vierzehn oder fünfzehn Jahren – wie war das für euch? Wart ihr vielleicht verliebt oder habt für jemanden geschwärmt? Wie war euer Kinderzimmer eingerichtet? Hattet ihr Konflikte mit den Eltern oder habt ihr die Pubertät ganz gut gemeinsam durchgestanden?
Könnt ihr euch an Jahreszeiten erinnern? Gab es mal einen besonders tollen Sommer, als ihr noch Kind wart? Wart ihr oft schwimmen? Oder gab es einen besonders schönen Winter mit Schlitten fahren und Schnellballschlacht und was weiß ich noch alles? Wo habt ihr gelebt, als ihr noch Kinder wart? Könnt ihr euch erinnern, wie es dort aussah? Wie wart ihr eingerichtet? Wie roch es zuhause? Hattet ihr einen Garten? Gab es Haustiere bei euch?
So, nun sind wir alle gedanklich in unserer Kindheit angekommen und schwelgen hoffentlich in schönen Erinnerungen.
Und jetzt stellt euch mal vor, ihr seid vierzehn Jahre alt und hättet zwei Stunden Zeit, um in eurem damaligen Zuhause die wichtigsten Sachen zusammenzupacken. Ihr müsst euch gut überlegen, was ihr mitnehmt, denn ihr werdet gemeinsam mit eurer Mutter zu Fuß unterwegs sein. Bei bitterer Kälte und mit ungewissem Ziel. Und unter Lebensgefahr.
Ihr geht und entfernt euch von eurem Zuhause. Dann dreht ihr euch noch einmal um und blickt zurück. Was ihr zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Dies wird das letzte Mal gewesen sein, dass ihr euer Zuhause gesehen habt. Nie wieder werdet ihr den Garten oder euer Zimmer betreten. Nie wieder werdet ihr riechen, wie es riecht, wenn die Mutter den Sonntagsbraten in dieser Küche zubereitet. Nie wieder werden eure Freunde zu Besuch kommen, um euch zum Spielen oder zur Schule abzuholen. Überhaupt werdet ihr ab diesem Tag nie wieder eine Schule besuchen. Ihr seid quasi mit der achten Klasse aus der Schule raus und müsst euch dem Leben stellen.
So erging es meiner Omili vor 67 Jahren ungefähr um diese Zeit. Sie war vierzehn Jahre alt. Zwischen Ende Januar und Anfang Februar 1945 begann ihre Flucht aus Bärsdorf in Schlesien. Es war bitterkalt damals, Temperaturen wie wir sie derzeit erleben, teilweise -20 Grad. Die Front war in unmittelbarer Nähe, die Rote Armee rückte unaufhörlich näher. Man musste ständig Angst haben, unter Beschuss zu geraten. Die Bombardierung Dresdens am 14. Februar 1945 sah meine Omili aus unmittelbarer Nähe, sie war auf ihrer Flucht nur wenige Kilometer entfernt und konnte sehen, wie die Stadt brannte. Ein Erlebnis, das sie ihr Leben lang nie vergessen würde und von dem sie mir schon oft erzählt hat. Irgendwann Anfang des letzten Jahrzehnts bin ich mit ihr für eine Woche nach Dresden in den Urlaub gefahren, einfach weil sie diese Stadt so gern einmal wieder aufgebaut sehen wollte.
Ich weiß nicht genau, welch schreckliche Dinge sie auf der Flucht und in der Zeit davor oder danach erlebt hat. Meine Omili hat mir zwar oft davon erzählt, wie es damals war, aber wenn ich mich so an ihre Geschichten erinnere, dann war da nie irgendein – wie wir es heute nennen würden – Horror dabei. (Ich bin ehrlich gesagt auch zu weich oder empathisch oder mitfühlend für so etwas und finde es gut, dass sie mich damit verschonte.) Und doch haben wir oft darüber geredet.
Und heute, da ich erwachsen bin, kann ich mir viel aus ihren Andeutungen zusammenreimen. Und ich empfinde einen riesigen Respekt – nicht nur für meine Omili, sondern für alle Menschen ihrer Generation. Wer so viel Leid erlebt und gesehen hat – und das ging im zweiten Weltkrieg keineswegs nur den von Flucht und Vertreibung betroffenen Menschen so – muss Mechanismen entwickeln, um nicht zu verzweifeln oder an der Situation zu zerbrechen.
Meine Omili ist eine fröhliche und herzliche Frau. Sie sagt immer: “Man muss sich jeden Tag ein bisschen Spaß machen.” Ein Tag ohne Lachen ist für sie ein verlorener Tag. Ist das nicht toll? Ich weiß nicht, wie ich damit zurecht kommen würde, hätte ich von einem Tag auf den anderen alles verloren und wüsste nicht, wohin ich gehen soll. Nie höre ich Bitterkeit in Gesprächen mit ihr. Sie schaut immer nach vorn. “Weine nie um etwas, das man ersetzen kann” ist auch so ein geflügeltes Wort von ihr. Sie meint damit, man solle nicht an Besitz hängen.
Ich denke viel und oft an meine Omili in letzter Zeit. Sie ist mir einer der liebsten Menschen. Wir haben eine starke Bindung und sehr innige Beziehung. Vor sieben Monaten musste sie von einem Tag auf den anderen in ein Pflegeheim ziehen. Sie kam direkt aus dem Krankenhaus dorthin und wie es aussieht, wird sie ihr eigenens Haus nie wieder betreten, denn sie ist körperlich einfach zu schwach und mein Onkel, der mit in ihrem Haus wohnt, zeigt keinerlei Interesse, sie wieder dorthin zurückzuholen.
Sie hat ein zweites Mal ihr Zuhause verloren. Und wiederum verzweifelt sie nicht. Es gab eine Zeit im letzten Jahr, in der sie zu mir sagte: “Ich kann gar nicht so viel weinen, wie ich traurig bin.” Oder: “Ich will weinen und weinen, aber es kommen einfach keine Tränen mehr.” Das hat mir fast das Herz zerissen. Zumal es in dem Pfelgeheim manches gibt, was sowohl ihr als auch mir nicht behagt. Es ist ein schreckliches Gefühl von Macht- und Hilflosigkeit, das ich empfinde, weil ich sie dort lassen muss und nur besuchen kann.
Inzwischen ist Omili trotz ihrer körperlichen Beschwerden wieder fröhlich. Ich weiß nicht, ob sie sich mit dem Gedanken abgefunden hat, aber sie wirkt entspannter und schaut sogar wieder nach vorn. Ich kann es nur wiederholen: Ich empfinde einen riesigen Respekt. Und ich weiß nicht, ob ich in der gleichen Situation so tapfer wäre. Aber ich bin stolz, diese Frau zur Großmutter und damit ein so wunderbares Vorbild zu haben.
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Was für ein Sommer
Schöner Sommer, jetzt im Herbst, oder? Hihi.
Ich habe den Tag heute sehr genossen. War den ganzen Tag draußen, habe nachmittags unterm Sonnenschirm in der Schwartzschen Villa (das ist ein Café in Steglitz) gesessen und auch einen laaaangen Spaziergang durch die Schloßstraße gemacht. Nur Eis habe ich heute nicht gegessen. Das fehlt noch zum richtigen Sommergefühl, weshalb ich das morgen sofort nachholen werde. Hehe.
Dieser Altweibersommer ist das beste Mittel gegen die Herbstmelancholie. Ich denke derzeit gar nicht so oft daran, dass mir die Zeit eigentlich viel zu schnell vergeht. Letztendlich kann ich ja eh nichts anderes machen, als das, was mir bleibt, so sehr wie möglich zu genießen. (Welch kryptischer Satz… *lach*)
Aktuell sind es noch ein wenig mehr als drei Monate Freizeit. Meine Auszeit endet im Januar. Dann muss ich wieder arbeiten. Bin gespannt, was mich bis dahin noch so erwartet. Vielleicht schaffe ich es ja wirklich noch ans Meer!
Mann, ey
Ich brauche eine neue Jeans. Meine Lieblingsjeans beginnt, sich in ihre Einzelteile aufzulösen. Mann, ey! Das ist gemein. Ich mag nicht Jeans kaufen gehen. Ich will diese behalten! Grmpf.
Papstvorsprung
Puh. Gerade noch rechtzeitig nach Hause gekommen.
So langsam wurde es hier nämlich echt voll.
Ich wohne in der Nähe des Olympiastadions, wo heute der Papst sein wird und da alle Teilnehmer bis 17 Uhr angereist sein müssen (auch wenn die Messe erst um 18:30 Uhr beginnt), war bzw. ist es auf der Straße und in den Bussen entsprechend voll.
Aaaaaber: nicht, als ich fuhr.
Ich hatte heute einen Arzttermin in der Wilmersdorfer Straße und musste dafür am Olympiastadion vorbei. Als ich den Termin vereinbarte, habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, dass der Verkehr ein wenig “anders” sein würde, wenn der Papst zu Besuch kommt. Uff.
Zum Glück war der Termin aber mittags und ich somit genau rechtzeitig, bevor es so richtig voll wurde, wieder daheim. Papstvorsprung, also leichten Vorsprung vorm Papst eben. Oder so. Und irgendwie war es auch ganz nett, mit so vielen Nichtberlinern gemeinsam im Bus zu sitzen. Die sind manchmal so herrlich verpeilt und wissen nicht, wo sie aussteigen müssen oder welcher Knopf die Bustür öffnet und so. Da kann ich mein Helfersyndrom mal voll ausleben!
Herbstmelancholie
Wenn man jetzt spazieren geht, riecht es draußen nach Herbst, finde ich. Und auch die Temperaturen passen sich diesem Geruch zunehmend an. Schon seit ein paar Tagen tut man gut daran, eine Jacke mitzunehmen, wenn man das Haus verlässt.
Gestern befiel sie mich nun: eine leichte Herbstmelancholie beim Anblick der Blätter, die von den Bäumen rieseln. Geht es euch auch so?
Dieses Jahr vergeht so rasend schnell. Ich möchte manchmal rufen: “Moment, Moment, warte doch mal, ich will mich doch erstmal umschauen!” Und doch schreitet die Zeit unaufhaltsam voran. Der Sommer ist plötzlich vorbei und ich war nicht ein einziges Mal am Meer. Dabei hatte ich es mir so fest vorgenommen.
Natürlich kann man die Zeit nicht aufhalten, man kann sie nur bewusster leben. Weil mir das klar ist, hatte ich mir fest vorgenommen, dieses Jahr zu genießen, wie noch keines zuvor. Bisher bin ich diesem Grundsatz auch treu. Ich kann unumwunden sagen, dieses Jahr ist das schönste, was mir bisher im Leben passiert ist. Und trotzdem vergeht es mir einfach zu schnell. Ich komme echt zu gaaaaaar nüscht! Nicht einmal dazu, mal wieder das Meer zu sehen. Melancholiiiieeee….
Wir haben die Wahl
Ich war schon. Und zwar gleich heute vormittag.
In der schönsten deutschen Hauptstadt, wo gibt, ist heute Wahl. Und zwar (falls es jemand tatsächlich noch nicht mitbekommen haben sollte, hihi) Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen. Wir dürfen heute ganze drei Kreuze setzen – und ich finde, das sollte jeder Wahlberechtige Berliner auch tun.
Wählen gehen! Warum?
Es ist wunderbar, dass wir in Zeiten und an einem Ort leben, wo nicht durch Geburt oder gar Krieg bestimmt wird, wer uns regiert. Es ist auch noch gar nicht so lange her, da durften nur Männer wählen. Erinnert ihr euch noch, als wir das Thema im Geschichtsunterricht behandelten? Teilweise hing es nicht nur vom Geschlecht, sondern auch von Stand oder Klasse ab, ob man wählen durfte. Diese Zeiten sind vorbei.
Wir haben die Wahl – und von dieser Gelegenheit sollten wir auch Gebrauch machen.
Manch einer denkt: “Was kann ich mit meiner kleinen Stimme schon ausrichten. Ich gehe in der Masse doch unter.” Ja, darum (also so ähnlich *g*) geht es ja auch. Die Masse – also die Summe aller einzelnen Stimmen – entscheidet. Und wer nicht wählen geht, dessen Stimme fehlt. Dadurch erhalten die kleinen Parteien prozentual mehr Gewicht – und da sind durchaus Parteien dabei, die du oder du vielleicht lieber gar nicht im Abgeordnetenhaus sehen möchtest. Vasteht, ihr?
Andere können das sicher besser erklären als ich. Fakt ist: Ich gehe wählen. Und ich finde, jeder andere, der wahlberechtigt ist, sollte das auch tun. Welche Partei ihr letztendlich wählt, ist ja eure Sache. Hauptsache ihr entscheidet euch.
Schöööönen Sonntag noch,
eure Sara
Zufallsbegegnung
Da spaziert man so durch die Altstadt und schaut links und rechts und dann kribbelt es plötzlich im Hinterkopf, man bleibt stehen, dreht sich nochmal um und denkt: “Den kenn ich doch!”
So ging es mir heute. Beim Einkaufsbummel traf ich zufällig auf Nico, der in der Fußgängerzone fleißig beim Zaubern war und mich vor lauter Publikumsbespaßung zunächst gar nicht bemerkte. Hihi. So konnte ich ihn ein bisschen bei der Arbeit beobachten, bevor er mich auch entdeckte und wir ein wenig schwatzten.
Ein bisschen fehlt es mir schon, das Zaubern. Achjaaaa…. wird höchste Zeit, dass ich auch mal wieder auf die Bühne hüpfe. Wenn man so durch den Alltag stapft (und die Zeit verfliegt im Moment sowieso wie nüscht, sag ich euch), dann merkt man es gar nicht. Erst in solchen Momenten wie diesen, da wird mir bewusst, dass mir die Zauberei immer noch einen Riesenspaß macht.
Alles hat seine Zeit. Die Zeit für Zauberei wird auch wieder kommen.
Ach, und Nico: Viel Glück bei der Jugendmeisterschaft in Frankfurt!
Rummmsss
Manchmal gibt es Dinge, die sind mysteriös. Irgendwie rätselhaft. Nahezu magisch.
Ich weiß nicht so recht, wo ich die folgende Begebenheit einsortieren soll. Ein Mysterium? Ein Rätsel? Magie?
Seit mittlerweile einem Jahr (so lange nehme ich es zumindest bewusst wahr) gibt es hier draußen nahezu jeden Abend einen lauten Knall. So einen richtigen Rums, dass manchmal die Gläser im Schrank scheppern. Und ich habe keinen blassen Schimmer, wo das herkommt.
So langsam interessiert mich das wirklich. Es erinnert mich an einen Schuss. Oder einen richtig lauten Böller. Oder eine Explosion. Manchmal klingt es sehr nah und manchmal ist es weiter weg. Und in letzter Zeit ist es auch wieder seltener geworden. Eine Zeit lang, böllerte es hier jeden Abend, meist so zwischen 20 und 22 Uhr. Manchmal rumste es dann sogar bis zu zehnmal hintereinander. Komisch, oder?
Das Doofe an diesem Neugierigsein ist ja nun, dass ich meine Neugier überhaupt gar nicht befriedigen kann. Ich habe keine Ahnung, wen ich wegen dieses Knalls fragen könnte. Schließlich weiß ich nicht einmal genau, wie ich es beschreiben soll oder aus welcher Richtung es nun tatsächlich kommt.
Hach.
Wer es wert ist
Gestern bin ich spontan die Omili besuchen gefahren. Uns trennen 180 Kilometer – eigentlich gar nicht so weit weg, dachte ich mir. Und wenn die Sehnsucht groß genug ist, dann vergeht die Fahrt sowieso total schnell.
Der Besuch an sich dauerte nur zwei Stunden, denn einerseits wollte ich spätestens um 18 Uhr wieder in Berlin sein und andererseits wäre ein längerer Besuch für sie auch recht anstrengend gewesen. Sie liegt derzeit in einem Pflegeheim und muss heute ins Krankenhaus, weil sie ein neues Kniegelenk bekommt. Da wollte ich sie gern vorher noch einmal sehen und ihr Mut machen.
Letztendlich war es ein sehr ermüdender Tag gestern. Ich war ziemlich kaputt, als ich wieder zuhause war und bin auch relativ früh ins Bett gefallen, um dann wie ein Stein zu schlafen. (Mann, Mann, ich werde echt alt… kann nüscht mehr ab! *gg*)
Warum nehme ich dann so eine Fahrt auf mich? John Donne, ein englischer Schriftsteller, der so im 16. / 17. Jahrhundert lebte, sagte einmal: “Kein Tag hat genug Zeit, aber jeden Tag sollten wir uns genug Zeit nehmen.” Damit ist es dann auch schon gesagt… Ich habe die zwei Stunden mit der Omili sehr genossen. Sie ist es mir einfach wert.
Tu ichs, tu ichs nicht, tu ichs…
Man merkt es vielleicht. Also, eventuell fällt es ja doch ein bisschen auf. Ich schreibe hier wieder mehr.
In meinen Fingern gekribbelt hatte es ja schon länger. Ständig dachte ich an das Blog und dass ich über dieses oder jenes gern berichten würde.
Tja, und genau da ist der Haken: Ich bin auf der Suche. Dieses Blog war nie auf ein bestimmtes Thema beschränkt. Es ging nie um irgendwelche Fachfragen zu Spezialgebieten oder Technikproblemlösungen oder was weiß ich für Krams. Ich war nie auf der Suche nach Backlinks oder möglichst vielen Klicks. Nein, dieses Blog war und ist für mich eine Art Tagebuch, in dem ihr mitlesen dürft. Hier schreibe ich über mich und meine Welt. Diese Welt hat sich seit ein paar Monaten sehr verändert und nun ist die Frage, ob ich euch weiter daran (also an meiner ganz privaten, so wunderbar veränderten Welt) teilhaben lasse oder nicht. Da schwankt meine Meinung täglich. Uff. Oft will ich auch über etwas schreiben und dann scheint es mir plötzlich zu banal oder ich denke, dass da doch schon hundert andere drüber geschrieben haben. Hm.
Nun, wir werden sehen. Das Schreiben fehlte mir. (Nicht, dass ich das nicht schon erwähnt hätte… hihi.) Darum habe ich es jetzt wieder begonnen. Irgendwie bin ich auch noch nicht so recht wieder im Fluss. Aber das wird schon.
Sobald ich mir sicher bin, wohin ich eigentlich will…