Das kommt mir nicht in die Tüte…

Sara am 4. Januar 2009

Gestern abend komme ich von einem ausgiebigen Kudammbummel nach Hause (hatte ich Ewigkeiten nicht gemacht, schön war`s) – was finde ich da beim Aufschließen direkt vor meiner Haustür? Ein Tütchen.

Lag da doch am Hauseingang ein kleines Plastiktütchen samt Inhalt auf dem Boden. Und weil ich so verwundert war, was da im Dunkeln lag, hob ich es auf und schaute es mir mal an.

tuetchen

Nu habe ich ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, was da drin ist. (Gerüchteweise werden in so kleinen Tütchen ja durchaus auch berauschende Substanzen vertrieben.)

Das Zeug in dem Tütchen, welches ich gefunden habe, sieht aber eher nach Sägespänen aus. Warum verpackt jemand Sägespäne in kleine Plastikbeutelchen? Finde ich extrem sinnlos. Für einen Meerschweinchenkäfig brauchts schon ein paar mehr Sägespäne… *ggg* Aber vielleicht kenne ich mich im Bereich der “in Beutelchen hausenden Stoffe” einfach nur zu wenig aus.

Abonniere unseren kostenlosen RSS feed

Bei mir piepts…

Sara am 9. Dezember 2008

Und zwar seit ein paar Tagen jedes Mal, wenn ich bei meinem Auto den Motor starte. Ich glaube, ich muss zur Durchsicht. Und bei knapp 115.000 Kilometern auf dem Tacho wird das wohl ein teures Vergnügen, oder?

Wie lange piept das eigentlich, bis es freiwillig aufgibt? Oder piept das, bis man sich endlich in die Werkstatt bequemt? Fällt mein Auto irgendwann auseinander, wenn ich es dauerhaft ignoriere?

Ich mach mir ja schon so ein paar Gedanken, ob ich gerade gefährlich lebe, wenn ich nicht langsam zur Durchsicht fahre. Will ja nicht irgendwann zum Hindernis werden. “Die Verkehrsmeldungen… Auf der Heerstraße Richtung Innenstadt blockiert eine liegen gebliebene Sara den Verkehr, weil sie sich nicht die Zeit genommen hat, rechtzeitig zur Durchsicht zu fahren…”

Bisher bin ich da allerdings noch ganz abgebrüht und lass es piepen. Und als ich eben an der Ampel kurz nach links in das Auto neben mir schaute, dachte ich nur: “OK, Sara, es geht noch abgebrühter…” – Da fuhr nämlich ein junger Mann an die Ampel heran und hielt mit der linken Hand sein Handy ans Ohr, während er mit der rechten Hand die brennende Zigarette in den Mund steckte. Ja, was soll man dazu sagen? Freihändig fahren liegt im Trend? *g*

Ich glaub, er mag mich.

Sara am 24. Februar 2008
Sachen gibts.
 
Manchmal passiert einem etwas, da überlegt man, ob man es überhaupt erzählen sollte. Es könnte passieren, dass einem niemand glaubt. So ging es mir eben. Ich überlege gerade wirklich, ob ich es hier erzählen sollte. Aber ich finde es so lustig und irgendwie auch magisch, dass ich euch nicht davon verschonen werde. ;-)
 
Die Geschichte ist schnell erzählt: Als ich eben meinen Rechner hochfuhr, schaltete ich auch vorher den Drucker ein. Und genau dabei passierte es. Der Drucker war kaum angeschaltet, da zog er sofort ein Blatt ein, gab ein kurzes Druckgeräusch von sich und spuckte das Blatt wieder aus. Der Rechner war noch nicht einmal hochgefahren, so schnell ging das.
 
Ich runzelte die Stirn und schaute nach, was denn da gedruckt wurde. Immerhin hatte ich keinen Druckauftrag ausgelöst und alle Drucke von gestern waren beendet.   
 
Das Blatt in der Hand musste ich schmunzeln, als ich es mir ansah. Mein Drucker hatte einen klitzekleinen Smiley gedruckt!
 
DruckermagieEcht wahr. Einfach so. Habs extra mal mit der Makrofunktion meines Knipsis fotografiert, damit ich es euch zeigen kann. Ich kann es mir nicht erklären. Wollte er mir guten Tag sagen? Oder was soll das ausdrücken?
Ich finds irgendwie nett. Und das Blatt hebe ich mir auf jeden Fall auf.  
Heute war ich mal wieder beruflich im Wedding unterwegs. Da ich auf dem Weg dorthin oft über die Seestraße fahren muss und dort eigentlich immer Stau ist, fahre ich meist eine halbe Stunde früher los. So komme ich wenigstens nicht zu spät, wenn ich mal n büschen im Stau stehe.
 
Auch heute fuhr ich eine halbe Stunde früher los, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Und – oh Wunder – ich war eine halbe Stunde zu früh bei meinem Termin. :-) Kein Stau auf der Seestraße.
 
Wenn ich zu früh vor Ort bin, nutze ich die Zeit meistens für einen Spaziergang. So lerne ich die Gegend näher kennen und überhaupt bin ich ja sowieso gern an der frischen Luft.
 
Auch heute bummelte ich durch den Wedding. Ich war in der Nähe des Gesundbrunnencenters unterwegs. Einige Leute gingen schon einkaufen, liefen zum Bäcker oder zur U-Bahn. Und da sah ich sie. Zwei ältere Herrschaften, also genau genommen ein altes Paar ging Hand in Hand vor mir her. Und was mich daran so maßlos erstaunte: Er hielt rechts ihre Hand und links trug er ihre Handtasche.
 
Es erstaunt mich immer wieder, wenn ich das sehe. Und man sieht das gar nicht so selten. Aus eigener Erfahrung weiß ich natürlich, dass Damenhandtaschen durchaus ein ordentliches Gewicht haben können. (In meiner Handtasche habe ich alles zum Überleben dabei – außer Zelt und Schlafsack. ;-) ) Und es ist auch nobel vom Mann, dass er seiner Frau das schwere Gepäck abnehmen will. Aber die Handtasche ist doch ein sehr weibliches Utensil, oder? An einem Mann sieht es schon komisch aus. Warum tragen Männer die Handtaschen ihrer Frauen? Ich werde wohl noch öfter darüber staunen. :-) .

Antonyme und andere Sorgen

Sara am 16. Dezember 2007
Unmööööööchlich… Unglaublich, womit man sich alles herumschlagen darf, wenn man sich freiwillig meldet. *kopfschüttel*
 
Unter meiner Leitung (wenn man das so nennen darf) entsteht gerade eine Sonderausgabe einer Zauberzeitschrift. Ich hab ja Spaß an sowas. Ehrlich. Nur finde ich es auf Dauer echt anstrengend, an was für Kleinkram die endgültige Fertigstellung hapern kann. Hab schon Fotos neu geknipst. Und Artikel gekürzt, weil sie zu lang waren. Und alles hin- und hergeschoben und umsortiert. Und so langsam rückt der Abgabetermin unerbittlich näher und ich muss fertig werden. Aber anscheinend ist kein Ende in Sicht – und wenn es nur Kleinigkeiten sind, die alles aufhalten. Annoyed
  
Derzeit sitze ich gerade an einem Artikel, in dem verschiedene Shows vorgestellt werden. Der Autor schreibt da. "Hier lassen sich die Underdogs der Berliner magischen Szene sehen." Er meint, dass da die obercoolen, die lässigen, die interessanten, die vielleicht noch unentdeckten, aber eben die richtig guten Magier hinkommen. Und wie nennt er sie? Underdogs. Underdogs ist vielleicht ein cooles englisches Wort, aber es bedeutet halt leider "Benachteiligter, Verlierer, Schwächling, Außenseiter, sozial unten Stehender, armes Opfer…" Das kann ich so natürlich nicht stehen lassen, weil es überhaupt nicht zum restlichen Text passt. Tja, und nun sitze ich hier und suche ein passendes Wort, das möglichst das Gegenteil von Underdogs ausdrückt. Wer erinnert sich noch an den Deutschunterrricht? Das, was ich suche, nennt man Antonym. Oder? Bin ja voll toll stolz darauf, dass ich dieses super Fachwort noch weiß. :) Aber trotzdem fällt mir kein cooles Antonym für "Underdogs" ein. Irgendwelche Vorschläge?

eMail für dich…

Sara am 5. Juli 2007
Warum schreiben die Leute eigentlich nie sofort zurück, wenn man ihnen eine eMail geschrieben hat??
 
Immer wenn ich eine eMail abgeschickt habe, erwarte ich instinktiv, dass innerhalb der nächsten Minuten eine Antwort kommt und rufe andauernd meinen Account ab. Aber nüscht is! Nix drin. Annoyed So eine eMail ist doch innerhalb von Sekunden angekommen. Da muss doch auch die Antwort ganz schnell da sein. *gg*
 
Warum erwarte ich überhaupt, dass da sofort eine Antwort kommt? Ist wirklich jedes Mal so. Komisch, oder? 

Verwunderlich?

Sara am 20. April 2007

Heute morgen auf dem Weg ins Büro stand an der roten Ampel rechts neben mir ein Auto. OK. Das kommt öfter vor (vor allen Dingen, wenn ich auf der linken Spur fahre *gg*) und ist natürlich wenig verwunderlich.

Ein wenig verwundert zog ich allerdings meine Stirn kraus, als ich zufällig in das Auto schaute.

Drin saß ein junger Mann mit Sonnenbrille – heute morgen schien überhaupt keine Sonne, wir wurden in Berlin von einer grauen Wolkendecke verwöhnt, aber das ist auch noch nicht das Verwunderliche, das ich meine – er saß da und die linke Hand drückte das Handy ans Ohr, während die rechte Hand die qualmende Zigarette zum Mund führte…

Wie lenkt und schaltet n der?? Verwunderlich…

Ja oder nein?

Sara am 24. Februar 2007

Kommt denn nu eigentlich Butter unter die Nussnougatcreme oder nicht?? emoticon

Ich schmier mir ja immer zuerst Butter aufs Brötchen. Dann schau ich mich auf dem Tisch um, worauf ich wohl Appetit habe. Und wenn ich dann nach dem Nussnougatcremeglas greife und mir die braune Creme aufs Brötchen streiche, dann vermischt sich das oft so mit der Butter. *bäh* Sollte man also lieber auf die Butter verzichten, weil die Creme sowieso fettig genug ist? Oder ist es sogar ein Fauxpas, wenn man Butter drunter tut? Oder ist das egal und Butter gehört einfach dazu? Hmm…

emoticon 

Warum passiert mir das nie?

Sara am 28. November 2006

Telefonier ich heute mit meiner Chefin. Mit einmal – so mitten in einem Satz – quietscht sie glücklich.

Sag ich: "Was is`n los?"

Sagt sie: "Ich hab gerade in meine Hosentasche gefasst und dabei einen Zwanzig-Euro-Schein gefunden!"

emoticon 

 

Fernsehdriss

Sara am 25. August 2006

Wenn ich schonmal an einem Freitagabend beschließe daheim zu bleiben – Freitag – in der schönsten deutschen Hauptstadt, wo gibt auf dieser Welt – warum kommt dann nicht wenigstens was Gutes im Fernsehen??

Hab gerade in der Zeitung geschaut: Nur Schrott in der Kiste heute Abend! Unmöchlich. emoticon