Verdrängt
Gestern kamen wir beim Schwatz im Restaurant auf Witze, die man sich in Kindertagen erzählt hat. Ich stellte dabei mit Erstaunen fest, dass ich mich an kaum einen erinnern konnte. Dabei fand ich die damals, als ich noch kleiner und jünger war als heute, total lustig. Aber im Laufe der Zeit habe ich sie eben trotzdem alle vergessen. Oder verdrängt, weil ich inzwischen einen anderen Humor habe? Die einzigen, die uns noch einfallen wollten, waren:
Überqueren zwei Tomaten die Straße. Sagt die eine: “Hallo, Tomate.” Sagt die andere: “Hallo, Ketchup.”
Sitzen drei Flöhe auf dem Bahngleis. Sagt der erste: “Vorsicht, da kommt ein Zug!” *knack* “Wo?” *knack* “Na, da!” *knack*
Zwei Tomaten wollen die Straße überqueren. Ruft die eine plötzlich: “Vorsicht! Da kommt ein LKWatsch!”
Welch mickrige Ausbeute!
Ich muss mal die ganzen Kinder im Bekannten- und Freundeskreis fragen, ob sie mir einen Witz erzählen, um mein Wissen aufzufrischen. Wenn meine Vermutung stimmt, werden sicher ähnliche Scherze wie damals unter den Kiddies kursieren und mir daher einige bekannt vorkommen.
PS: Ich bin bei der Milchshakekombinationsanzahl von neulich übrigens auf 210 Varianten gekommen. Könnte mich da natürlich auch verrechnet haben. Bessere Rechner mögen mich widerlegen. *smile*
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Als ich neulich mit dem Auto durch Berlin fuhr, hörte ich im Radio ein Interview mit einem netten Herrn vom Goethe-Institut. In dem Gespräch wurde ein Wettbewerb vorgestellt, den ich so eine gute Idee finde, dass ich euch davon erzählen muss. Immerhin sind ja sogar noch ein paar Tage Zeit, um sich daran zu beteiligen. Bis zum 20.08.2010 nämlich. Und zu gewinnen gibt es auch etwas. Sonst wäre das ja auch irgendwie ein langweiliger Wettbewerb – so ganz ohne Sieger am Ende und so.
Aber kommen wir zum Punkt. Worum geht es in dem Wettbewerb eigentlich? Er ist überschrieben mit “Geschichte einer Freundschaft” und fragt nach dem Lieblingsbuch. Das heißt, man soll sein Lieblingsbuch empfehlen, als würde man einem guten Freund oder Bekannten einen Lesetipp geben wollen. Was macht gerade dieses Buch zum Lieblingsbuch? Warum sollten auch andere es unbedingt lesen?
Auf der Webseite des Goethe-Instituts gibt es weitere Informationen (zum Beispiel, dass es sich um ein deutschsprachiges Buch handeln muss) und auch das Teilnahmeformular. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise nach Sizilien und Sachpreise. Eine Auswahl der “Plädoyers” wird später als Buch veröffentlicht werden. Interessantes Projekt, oder?
Logisch…
Vorhin begegnete mir folgendes Gespräch:
“Sie sind aber wirklich noch gar nicht dick, Frau M.!”
“Naja, ich bin ja auch erst im 5. Monat. Das kommt schon noch.”
“Meine Cousine ist genauso weit wie Sie. Aber die ist schon viel runder. Hm. Naja, aber die wohnt ja auch in Nürnberg.”
o_O Aha.
Rom im Wein
Neulich unterwegs zum Termin… Beinahe wäre ich dran vorbeigegangen. Bis mir bewusst wurde, an dem Schild stimmt etwas nicht. *gg*
Schönen vierten Advent euch allen…
Vernetzt und vertwittert
Schöne bunte Onlinewelt. Ich treibe mich gern darin herum.
So habe ich beispielsweise einen Twitteraccount – aber bis heute kann ich gerade mal einen Tweet eingeben, also eine Textnachricht hinaus in die Welt schicken. Was die diversen Abkürzungen und Zeichen bedeuten, die ich bei anderen lese oder welche Möglichkeiten Twitter eventuell noch bietet, weiß ich nicht oder ahne es nur am Rande. Mir fehlt die Zeit, um mich eingehender damit zu beschäftigen. Gibts eventuell irgendwo einen Twitterkurs? Dank Marc werden immerhin meine aktuellen Blogartikel automatisch getwittert. Das ist ein Riesenfortschritt in meiner Twitterentwicklung. *gg*
Ich bin auch Mitglied bei Facebook. Ich habe mir irgendwann einen Account angelegt, weil ich so oft davon las und neugierig war, was es wohl ist. Und wie enttäuscht war ich am Anfang! Wenn man dort mit niemandem vernetzt ist, also keine Facebookfreunde hat, ist es langweilig.
Für die, die es nicht kennen: Facebook ist ein Online-Netzwerk, wo man ein eigenes Profil anlegen und dann Freunde adden, also seiner Freundesliste hinzufügen kann. Und wenn man das gemacht hat, dann sieht man, was die Freunde so tun, kann seinen Freunden an die Pinnwand schreiben und die Freunde auch bei einem selbst, man kann Fotos, Videos und Links in seinem Profil veröffentlichen oder miteinander tauschen, man kann Gruppen beitreten, Fan werden und alles in allem sehr viel Zeit damit verbringen.
Allerdings hatte ich zu der Zeit, als ich mich anmeldete, zunächst keinen einzigen Freund bei Facebook. Kein Wunder, dass es mir arg langweilig erschien. Irgendwann bekam ich dann eine Email: “Shahin Zarkesch hat dich als FreundIn auf Facebook hinzugefügt”. Ich loggte mich ein, bestätigte die Freundschaftsanfrage und auf einmal öffnete sich eine völlig neue Welt. Ich sah Benachrichtigungen, was sich in Shahins Facebookwelt tut und er schrieb Grüße an meine Pinnwand. Das fand ich dann überhaupt nicht mehr langweilig.
So nach und nach trudelten weitere Freundschaftsanfragen ein und auch ich bat den ein oder anderen, ob er mein Freund sein mag. Allerdings stellte ich schnell fest, dass kaum jemand aus meinem Bekanntenkreis Mitglied bei Facebook ist. Ich fand weder Kollegen, noch ehemalige Klassenkameraden. Die meisten Personen, mit denen ich im Alltag zu tun habe, haben kein Facebookprofil.

- Mein derzeitges Profilbild bei Facebook
Und je länger ich dort Mitglied bin, umso zwiespältiger ist meine Meinung zu diesem Netzwerk. Neulich sagte jemand zu mir, eine Facebookfreundschaftsanfrage anzunehmen sei die geringste soziale Anerkennung, die man jemandem gewähren könne. Ist das wirklich so? Oder wird diesem Onlinenetzwerk von manchen zu viel Bedeutung beigemessen?
Beim Grimmi las ich, dass Facebook zu den weltweit populärsten Webseiten gehört. Neben MySpace ist es eines der bekanntesten sozialen Netzwerke der Welt.
Auch MySpace ist eine Webseite, auf der man sich mit Freunden vernetzen und kommunizieren kann. Allerdings bin ich dort noch weniger aktiv als bei Facebook – was simpel daran liegt, dass ich dort noch weniger Menschen kenne als bei Facebook.
Bisher wurde ich dort auch nur von Bands oder Musikern mit Freundschaftsanfragen “behelligt”. Was soll ich mit lauter Musikprofilen in der Freundesliste? Und überhaupt: Viele behaupten, dass man über MySpace und Facebook so wunderbar neue Menschen kennen lernen würde. Hm. Passiert mir nicht. Da ist im wahren Leben mehr los.
Nun las ich neulich einige Artikel, die sich kritisch über Facebook und MySpace äußerten. Hier ging es insbesondere um die diversen Spiele, die man auf diesen Webseiten findet. (Nachzulesen beispielsweise auf heute.de, zeit.de und bei heise online.) Angeprangert wird unter anderem das beliebte Farmville, das auch viele meiner Facebookfreunde spielen. Zum einen bergen diese Spiele eine gewisse Suchtgefahr, da sie in Echtzeit und gemeinsam mit den Freunden gespielt werden, zum anderen gibt man seine Daten dem Spielebetreiber frei, der sie für personalisierte Werbung oder Marktforschung nutzt. Man kann für diese eigentlich kostenlosen Spiele auch Geld ausgeben, indem man mit echtem Geld virtuelle Artikel kauft, die man im Spiel verwenden kann. Allerdings mag ich mir kaum vorstellen, dass darauf wirklich jemand hereinfällt?!
Ich habe – als ich noch relativ neu bei Facebook war – mal eine Spielanfrage von einem Facebookfreund angenommen und bin jetzt in seiner Mafia. Nun, sagen wir es mal so: Suchtpotential hat es für mich nicht. Aber ich habe es ein bisschen angespielt und die Mafia hat jetzt meine Netzwerkdaten, um damit Werbung zu personalisieren… o_O
Ein weiteres Problem der sozialen Netzwerke ist das sog. “Clickjacking”. Hierbei nimmt man beispielsweise durch einen simplen Klick auf eine Statusmeldung ein gefälschtes Profil in seine Facebook-Freundesliste auf. Dieses gefälschte Profil ist ein Wurm, der dann die eigenen Freunde mit einer gefälschten Statusmeldung anschreibt, um sie auch zum Anklicken zu bewegen, was wiederum dazu führt, dass das gefälschte Profil in der Freundesliste der Freunde landet, von wo es sich weiter ausbreiten kann, indem es an deren Freunde… Na, und so weiter…
Mir ist das nicht passiert. Ich las davon im Netz – zum Beispiel hier und allgemein bei Wikipedia.
Und trotz dieser eben erwähnten Probleme und der weiterhin aktuellen Datenschutzdiskussion bin ich immer noch gern bei Facebook, MySpace, Twitter und wie sie alle heißen… Alle Möglichkeiten dieser Onlinenetzwerke werde ich aus Zeitgründen wahrscheinlich eh nie ausnutzen können. Aber wie ich anfangs schon sagte: Schöne bunte Onlinewelt, ich bin gern darin unterwegs. Ist ja schließlich interessant und irgendwie auch lustig, dank der Statusmeldungen zu wissen, wer sich gerade in der Karibik in der Sonne aalen kann, wessen Autoversicherung nun auch Schäden durch Erdbeben und Vulkanausbrüche absichert oder dass die U-Bahn in London gerade mal wieder nicht fährt.
Alkoholfreie Erfrischung der anderen Art
Achtung, Hörensagen!
Diese Geschichte ist heute vormittag einem Freund in Berlin Steglitz passiert.
Man stelle sich folgendes Bild vor: Ein junger Mann steht in der Schlange an der Kasse eines Supermarktes. Er möchte einen Kasten Mineralwasser und zwei Flaschen alkoholfreies Bier kaufen. Die Schlange arbeitet sich vor. Er ist endlich an der Reihe. Gut gelaunt greift er nach den zwei Flaschen Bier, die er aus Vereinfachungsgründen kopfüber im Sprudelkasten transportiert hat und will sie schwungvoll auf das Kassenband stellen.
Man stelle sich das verdutzte Gesicht des jungen Mannes vor, als sich beide Flaschen gleichzeitig öffnen und ihren Inhalt in einer Fontaine auf die hinter ihm wartenden Kunden spritzen.
Trockener Kommentar der Kassiererin: “Machen Sie sich nichts draus. Die Dinger stehen manchmal unter Druck.”
Ich war nicht dabei. Aber ich hätte es zu gern gesehen. *gg*
Magic Michael
Die Twitterwelt ist derzeit überflutet von Texten zu Michael Jackson. Ins Auge sprang mir diese Nachricht:
What type of friend and fortune teller is Uri Geller if he could not forsee MJ’s demise. A bad one on both counts.
(heute geschrieben von VicBari aus Melbourne)
Nun, hier entlädt sich Trauer offenbar in Wut. Das ist durchaus nachvollziehbar. Der tief sitzende Schock über den überraschenden Tod führt zu irrationalen Schlussfolgerungen, weshalb ich dazu auch gar nichts weiter ausführen möchte.
Warum veröffentlicht die Sara dann dieses Zitat, fragt sich die geneigte Leserschaft. Oder? *gg*
Ich bin wahrlich kein Experte, was Michael Jackson betrifft. Seine Musik mag ich, aber ansonsten weiß ich recht wenig über ihn. Interessant finde ich jedoch die Tatsache, dass er Zauberei sehr mochte, mit Zauberkünstlern befreundet war (beispielsweise Uri Geller) und auch in seinen Shows mit Zauberkunststücken arbeitete. Gestern abend konnte man das bei dem Livemitschnitt seines Dangerous-Konzerts in Bukarest sehen. Bei Thriller verschwand er zum Beispiel samt eines schwebenden gläsernen Sarges von der Bühne. Grandios. Und das ist nur einer der magischen Effekte, die er nutzte.
Doodledidum
Man lernt ja nie aus. Es gibt ständig und immer wieder Neues in der Welt zu entdecken. Gestern abend zum Beispiel erzählte mir Flo im Mar y Sol beim Tapas schlemmen von Doodle. Hatte ich bisher noch nie gehört und hab es mir darum heute mal angeschaut.
Doodle ist ein kostenloser Internetdienst, den man nutzen kann, um mit seinen Freunden (oder Kollegen oder wem auch immer) Termine abzustimmen oder um Umfragen durchzuführen. Ich finde es eine interessante Idee von praktischem Nutzen. Jeder Teilnehmer kann auf der Webseite unter einem bestimmten Link angeben, wann er Zeit hätte und so findet man schnell einen gemeinsamen Termin. Zumal man sich nicht einmal anmelden/einloggen und irgendwelche privaten Daten preisgeben muss, um es nutzen zu können.
Die fehlende Authentifizierung ist logischerweise auch ein Nachteil, weil hierdurch jeder, der einen gültigen Umfragelink hat, an einer Terminabsprache oder Umfrage teilnehmen kann. Wäre interessant zu wissen, ob sowas vorkommt.
Bisher scheint es auf jeden Fall ganz gut zu funktionieren. Zumindest meinte Flo, dass er andauernd irgendwelche Mails bekommt, wo man sich über Doodle mit ihm verabreden will. (Allerdings ist das kein Maßstab, wie ich durchaus zugebe… Hihi…)
Im Internet fand ich auch einen Beitrag über den Erfinder von Doodle. Nachzulesen bei NZZ online.
Mein Fazit: Ich werde es einfach mal ausprobieren. Vielleicht ist das ja was nettes…
Benutzt jemand von euch eigentlich Doodle? Habt ihr schon Erfahrungen damit? (Wahrscheinlich lebe ich mal wieder hinter dem Mond, dass ich erst jetzt davon erfahren habe… *gg*)
Zeit und ihre Wunder
Bereits als Kind beschäftigte ich mich gern mit Gedankenexperimenten. Ich hatte jede Menge Phantasie. (Aber welches Kind hat das nicht? *g*) Ständig dachte ich mir etwas aus und löcherte meine Eltern mit Fragen, ob meine Lösung wohl die richtige sei oder wie dies oder jenes funktioniert.
Besonders interessant fand ich Zeitphänomene und ob es wohl irgendwann möglich sein wird, durch die Zeit zu reisen. Na, wahrscheinlich wird es wohl so schnell nicht gehen, wie unter anderem auf Wikipedia auch erklärt wird. Trotzdem ist es offenbar ein Thema, das mich bis heute nicht losgelassen hat. Als ich vorhin in der U-Bahn fuhr, wurde mir das bewusst.
Da fiel mir nämlich ein, welches Buch mich letztes Jahr eine Zeitlang auf U-Bahnfahrten begleitet hat. Es heißt “Die Frau des Zeitreisenden” (Audrey Niffenegger) und war eigentlich ein Zufallskauf. Dann fesselte es mich aber so sehr, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte.
Auch “Timeline” von Michael Crichton fand ich sehr spannend. Ich mag es, wenn Bücher Fiktion und Wissenschaft zu einer Geschichte verbinden.
Nicht nur Bücher, Kino und Filme sind gleichfalls meine Welt – und hier ist es ebenso, dass mir oft Filme mit Zeitphänomenen gefallen. Einer meiner Lieblingsfilme ist “Frequency“. Auch “Butterfly Effect” oder “Déjà vu – Wettlauf gegen die Zeit” finde ich gut.
Erstaunlich, dass einen ein Thema das ganze Leben begleitet, oder? Als Kind – da war ich so zehn – schrieb ich mal eine Fortsetzungsgeschichte über Kinder, die gemeinsam durch die Zeit reisten und dabei allerlei Abenteuer erlebten. Ich müsste glattweg mal schauen, ob ich sie hier noch irgendwo habe. Damals hatte ich echt Spaß daran.
Hm. Manchmal wäre es schön, eine Zeitmaschine zu haben. Manchmal würde ich Dinge in der Vergangenheit gern ändern. Das Dumme ist nur, die Vergangenheit kann man nicht ändern. Aaaaaber, die Zukunft schon. Ha!
Was von der Ehe übrig blieb…
Gerade erhielt ich von einem Freund eine eMail, mit der er mich auf eine ungewöhnliche ebay-Auktion hinwies, auf die er gestoßen war. Er arbeitet bei einem Autohaus, so dass es mich nicht verwundert, dass er irgendwie darauf traf oder von irgendjemandem darauf gestoßen wurde…
In dieser speziellen Auktion geht es um einen Ferrari – oder vielmehr um das, was von ihm übrig blieb.
Worum gehts? Ich fasse zusammen: Ein gehörnter Ehemann stößt (so wird zumindest in der Artikelbeschreibung bei ebay behauptet) durch den Autounfall seiner Frau darauf, dass sie eine Affäre hat. Das Auto sei ein Ferrari gewesen, der nun Schrott sei und weil sie bei dem Unfall betrunken gewesen sei, hätte die Versicherung den Zeitwert nicht ersetzt. Und betrunken sei die Dame gewesen, weil sie mit ihrem Liebhaber vor der Fahrt Champagner und Sekt getrunken hatte. (Natürlich beides, eines reicht ja nicht. *gg*) Und bevor der Unfall passierte, hatte er ihr angeblich schon diverse Schönheitsoperationen bezahlt… Ach, und Schuhe für 50.000 Euro hätte er im Laufe der Zeit unter anderem auch gekauft. Na, und so weiter… Versteigert wurde übrigens der Schlüssel samt Anhänger.
Das ist ja wie im Film… Eine zu gute Geschichte, um wahr zu sein, oder? Füllt da jemand das Sommerloch und will sich dabei noch was verdienen?? *gg* Mich erstaunt fast am meisten, dass es innerhalb der kurzen Zeit, die das Angebot online war, immerhin 70 Gebote gab und der Schlüssel für 385 Euro versteigert wurde. Pfüh…
Ich habe keine Ahnung, wie lange abgelaufene Auktionen auf ebay online sind, aber hier ist der Link dorthin.