Warum passiert mir das nie?
Telefonier ich heute mit meiner Chefin. Mit einmal – so mitten in einem Satz – quietscht sie glücklich.
Sag ich: "Was is`n los?"
Sagt sie: "Ich hab gerade in meine Hosentasche gefasst und dabei einen Zwanzig-Euro-Schein gefunden!"
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Windhoek und Berlin sind Kumpels
Heute las ich in der Zeitung (und diesen Artikel suchte ich dann extra für euch sogar im Netz), dass unser regierender Bürgermeister Herr Wowereit seit gestern zu einem einwöchigen Besuch in Namibia weilt. Anlass des Besuches ist die Pflege der Städtepartnerschaft zwischen den beiden Hauptstädten Windhoek und Berlin. Na, von welchem Land ist Windhoek wohl die Hauptstadt?
Warum mich dieser Artikel neugierig machte? Harry Riegel, ein Mentalmagier, den der ein oder andere vielleicht schonmal im Radio gehört hat, kommt ursprünglich aus Namibia. Bei diesem – geradezu zauberhaften *gg* – Hintergrund war es für mich eine interessante Entdeckung, dass Berlin und Windhoek durch eine Städtepartnerschaft verbunden sind und prompt wurde das Saraleinche neugierig und forschte ein wenig nach.
Namibia ist ein junger Staat im Südwesten Afrikas. Erst 1990 wurde aus der ehemaligen Provinz von Südafrika ein unabhängiger Staat mit eigenem Parlament und eigener Nationalflagge. Die Vorbereitung der Unabhängigkeit dauerte viele Jahrzehnte und war mit Guerillakämpfen verbunden. (Geht denn irgendwann mal irgendwas Großes unblutig auf der Welt? Ts.) Namibia gehört zum Britischen Commonwealth – womit dann wohl auch geklärt ist, warum die Amtssprache Englisch ist.
Aufgrund deutscher Kolonialvergangenheit spricht man dort aber nicht nur englisch, sondern eben auch deutsch und natürlich diverse afrikanische Sprachen.
Erst seit 1993 gibt es in Namibia eine eigene Währung – den Namibia Dollar, welcher den südafrikanischen Rand ablöste. Aber diese Ablösung erfolgte dann doch nicht zu hundert Prozent, vielmehr ist Rand neben Namibia Dollar bis heute eine voll gültige Währung und wird im Verhältnis 1:1 getauscht.
So, nun hab ich heute nicht nur alleine was gelernt, sondern euch alle an meiner Wissenserweiterung teilhaben lassen. *gg* (Wobei ich natürlich zugeben muss, dass ich euch einen Großteil meiner Rechercheergebnisse erspart habe. Soooooooooo einen langen Beitrag liest nämlich kein Mensch!)
Nu weiss ich, wie`s läuft…
Anwärterprüfung – bisher ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Seit Jahr und Tag arbeite ich beim Magischen Zirkel Berlin nun schon darauf hin. Mal heißt es, dass es bald so weit sei. Dann wird nach meinem Zauberkoffer gefragt. Dann können sie es wieder gar nicht erwarten. Und jetzt wurde es gerade mal wieder verschoben – auf Februar. Nun, manchmal kann sogar ich warten. Mir bleibt ja nix anderes. *gg*
Am Mittwoch habe ich aber wenigstens endlich einmal das Vergnügen gehabt, eine – nein sogar gleich zwei echte Anwärterprüfungen live mitzuerleben. Markus und Klaus (nein, nicht der Mimusen-Klaus! Wär ja noch schöner, wenn sie den einfach vor mir dran nehmen! *gg*) zeigten ihr Können und erkämpften sich damit die Mitgliedschaft im Magischen Zirkel Berlin und im Magischen Zirkel von Deutschland.
Und – nett wie das Saraleinche nu mal eben ist – den Vorhang mussten die zwei sich nicht mal selbst aufziehen. Nein, nein, ich habe brav hinter der Bühne gesessen und das entsprechende Knöpfchen bedient.
Markus war übrigens Spitzenklasse. War ja auch nicht anders zu erwarten. In der Scheinbar hatte er mich mit seinem Becherspiel schon überzeugt. Und das Bisschen Vortrag und Fragen beantworten hat er natürlich auch locker geschafft. Hm… Bei Markus hat sich Üben offenbar ausgezahlt. Vielleicht sollte ich dem Üben nicht immer so kritisch gegenüber stehen.
Zahnarzt – SaraS endlose Geschichte
Am Dienstag hatte ich mal wieder das "Vergnügen" einer zweieinhalbstündigen Zahnarztsitzung. Frau Doktor wollte zwei Inlets und eine Krone einsetzen. Gleich drei auf einmal??? Hm…
Man sollte sich tatsächlich nicht so viel auf einmal vornehmen. Unverhofft kommt oft… Sagt man zumindest. Und bei mir bestätigte sich dieses Sprichwort, indem die Krone beim Einsetzen einfach nicht passen wollte. Wie ärgerlich! Der Zement zog schon an und die Krone saß noch gar nicht richtig drin. Also blieb nichts anderes übrig, als sie wieder herauszubrechen und noch einmal von vorn anzufangen. Zu allem Übel wirkte dann irgendwann die Spritze auch nicht mehr und das ewige Mundaufsperren wurde auf Dauer auch sehr unangenehm… Ach, lange Rede, kurzer Sinn – mein Dienstag war ab 15 Uhr nicht mehr besonders angenehm.
(Die Details erspare ich euch heute. Fakt ist, inzwischen bin ich langsam zu einem kleinen Zahnbehandlungsexperten geworden und kann alle Bohrer beim Namen nennen! *g*)
Zum Glück passte die Krone beim zweiten Anlauf dann doch. Ich war heilfroh, als ich endlich vom Stuhl hüpfen durfte.
Man kann sich vorstellen, dass ich keine Lust hatte, noch einmal mit einem Provisorium loszuziehen und die ganze Prozedur beim nächsten Mal wieder über mich ergehen lassen zu müssen. Insofern war ich sogar ganz froh, dass Frau Doktor es an diesem Nachmittag durchgezogen hat, egal wie voll das Wartezimmer war und wie lange es dauern würde.
Mein rechter Mundwinkel war nach der Zahnarztsitzung schön eingerissen, was das Lachen bis heute ein wenig unangenehm macht. (Es ziept andauernd, weil es immer wieder einreißt… *g*) Und am nächsten Tag nannten mich meine "lieben" Kollegen im Büro doch glattweg weiblicher Quasimodo. Nur, weil meine rechte Wange ein wenig geschwollen war, der Mundwinkel arg lädiert aussah und ich nicht richtig reden oder essen konnte. Und ständig haben sie mich zum Lachen bringen wollen, diese fiesen Knöpfe!! Dabei habe ich ihnen ganz genau erklärt, dass Lachen gar nicht gut tut, wenn der Mund weh tut.
Ich fühlte mich allerdings auch gar nicht so sehr nach Lachen, sondern eher ein wenig, als hätte ich eine Prügelei hinter mir und dabei einen ordentlichen Haken ins Gesicht abbekommen.
So, genug Zahnarztgeschichte für heute. Wollte es nur der Vollständigkeit halber erzählen und so n büschen als Ausrede benutzen, warum ich schon wieder so eine schreibfaule Socke war und taaaaaagelang nix ins Blog geschrieben habe!
Was macht frau, wenn Ortroute streikt?
Die kleinen Stromgeister habens derzeit anscheinend nicht nur mit meiner Wohnung. Dass mir andauernd die Glühlampen durchbrennen und es darum duster bleibt, daran bin ich inzwischen ja schon fast gewöhnt.
Die allerneueste Entwicklung ist mir dann allerdings doch ein wenig unheimlich. Oder sagen wir mal so: Sie erzeugt leichte Panikgefühle.
Aber fangen wir vorn an. Das liebe Saraleinche ist bekanntlich im Außendienst unterwegs. Tagaus, tagein fährt sie durch Berlin und zwar so ziemlich jeden Tag woanders hin. Dummerweise hab ich einen Orientierungssinn wie ein Karnikkel in der Wüste – ich finde allein so gut wie nix.
EXKURS
Damals, als ich elf Jahre alt und noch kleiner und jünger als heute war, haben wir bei der Geburtstagsfeier meiner damaligen besten Freundin Klötzchen (ja, wir nannten sie wirklich so) auf der Straße Verstecken gespielt. Dummerweise hatte ich auch schon damals keinen besonders guten Orientierungssinn, weshalb das Versteckspielen damit endete, dass die gesamte Geburtstagsgesellschaft auf der Suche nach Sara (also mir…) war, weil ich mich sooooo gut versteckt hatte, dass ich den Weg zurück nicht mehr fand.
ENDE EXKURS
Kommen wir zurück zu meiner Panik auslösenden Erfahrung: Damit ich mit dem Auto immer pünktlich zu meinen Terminen komme, benutze ich (eigentlich schon so lange, wie es diese Dinger zu erschwinglichen Preisen gibt…) ein Navigationssystem. Es wohnt in meinem Auoradio und ich habe es Ortroute (gesprochen: Ortrut, franz. Aussprache… *g*) getauft, denn es findet jeden Ort und jede Route und ist weiblich.
Tja, eigentlich klappt das immer hervorragend. Aber seit neuestem ist diese Zicke von Ortroute aufmüpfig und schaltet sich manchmal einfach aus! Das ganze Radio - zack - ohne Strom.
Da hilft es nicht, den An-/Ausschaltknopf zu betätigen, da hilft es nicht, den Motor neu zu starten. Ich würde fast einen Wackelkontakt oder ein gelöstes bzw. nur am seidenen Faden hängendes Kabel vermuten. Auf jeden Fall nervt es sehr, wenn man gerade auf dem Weg zu einem Termin ist und plötzlich ist die freundliche Stimme weg, die einem sagt, wo es langgeht.
Ich habe festgestellt, dass nach einigen Minuten das Radio wieder angeht und Frau Ortroute ihre Arbeit ordnungsgemäß wieder aufnimmt. Das waren dann aber einige Minuten voller Panik und wildem Kopf hin- und herwenden, wo ich am besten rechts ranfahren kann, um einen Blick auf den Stadtplan zu werfen, wo ich denn überhaupt gerade bin und wie ich von dort am besten zu meinem Termin komme. Der erlösende Seufzer, wenn dann unvermittelt eine freundliche Stimme "Die Route wird berechnet" sagt, ist natürlich ein besseres Gefühl…
Trotzdem ist das kein Dauerzustand. Ich habe mich an meine Ortroute gewöhnt und will gar nicht mehr nach Karte fahren! *gg*
Ich muss Ortroute irgendwie überreden, wieder zuverlässiger zu arbeiten. Ob ich mal in die Werkstatt fahre?? 
Sara hatte Kuchen da…
Ich erzählte ja gestern schon, dass es endlich einmal ein Zauberkollege zu mir nach Spandau schaffte.
Felix traute sich doch glattweg für eine der von mir heiß geliebten Zauberstunden in meine Wohnung. Fabian war auch da und wollte zaubern – aber er zählt nicht, denn er wagte sich schon des öfteren nach Spandau. Felix kostete es wesentlich größere Überwindung. Gilt Spandau doch als abgelegen und schlecht zu erreichen und überhaupt eher langweilig und weit ab vom Schuss und was weiß ich alles… Die meisten wissen komischerweise nur wenig Gutes über den Bezirk zu berichten, in den es mich verschlagen hat. Und viele finden Ausreden, um sich nicht bei mir in der Wohnung treffen zu müssen. Da gilt es regelmäßig Überzeugungsarbeit zu leisten. Gestern konnte ich Felix zeigen, dass es hier viel schöner ist, als man allgemein herumerzählt.
Und wir haben sogar taaaaatsächlich gezaubert.
Am Anfang sah es nämlich gar nicht danach aus. Da haben wir zusammen gekocht und gegessen und über dies und das geplaudert…
Aber dann. Dann holten wir die Kartenspiele raus und legten so richtig los.
Ich konnte endlich einmal zeigen, dass ich brav "Twisting the Aces" geübt hatte. Das ist ein Kartenkunststück, in dem sich die vier Asse ständig auf magische Weise drehen. Erst liegen sie alle mit der Rückseite nach oben in der Hand. Man dreht eines mit der Bildseite nach oben und zählt die Karten einzeln vor. Zählt man die Kartengleich danach noch einmal einzeln vor, hat sich jedoch die Farbe des Asses von z.B. rot in schwarz geändert. Dann sind plötzlich zwei Asse herumgedreht und so geht es dann munter weiter… Es ist irgendwie nicht so toll zu beschreiben, wie es aussieht, merke ich gerade. Zauberei muss man erleben, nicht lesen!
Ich möchte an dieser Stelle die Effekte eigentlich auch gar nicht näher beschreiben, die wir uns gegenseitig gezeigt und geübt haben. Davon habt ihr gar nix und selbst ich würde mir so einen Beitrag nicht bis zum Ende durchlesen! *ggg*
Fakt ist, dass es ein sehr lustiger Abend wurde. Und die Brownies sind weggegangen wie warme Semmeln. Schade eigentlich… Hätte mir heute gern eines mit zur Arbeit genommen.
Meine Wohnung steht unter Überspannung
Oder es gibt hier Geister. Oder irgendwas hat sich gegen mich verschworen.
Echt.
Seit Tagen sterben so nach und nach alle meine Glühlampen in der ganzen Wohnung. Aber nicht einfach so. Nicht, dass ich den Lichtschalter betätige und es bleibt dunkel. Nein, meine Glühlampen haben sich für dramatische Tode entschieden.
Es begann im Bad. Ich will hineingehen und schalte das Licht ein – es macht "plock" und bleibt dunkel. Durchgebrannt. Naja, soll vorkommen…
Wenige Tage später folgt die Fortsetzung im Wohnzimmer. Sara betätigt den Lichtschalter, es macht gleichzeitig "zong" und "zisch" und wird in der gesamten Wohnung dunkel. Schuld war die Deckenlampe im Wohnzimmer, die so schnieke durchgebrannt ist, dass mal eben gleich die Sicherung rausflog.
Die Sicherung im Flur hatte ich schnell wieder angeknipst. Das geht ja schließlich pupseinfach. Dummerweise hat die Lampe selbst aber noch eine eigene Sicherung und dafür muss man auf die Leiter klettern, den Deckel abschrauben und was weiß ich tun… wahrscheinlich muss die Sicherung ausgetauscht werden, oder?? … Zu viel Technik für Sara… *gg* Naja, vielleicht war ich in den letzten Tagen auch einfach nur zu faul, auf die Leiter zu klettern und mal nachzuschauen.
Seitdem sitzen Gäste bei mir jedenfalls oftmals ledglich bei Kerzenlicht, denn auch die Stehlampe schickt ihre zwei Glühlampen in schöner Regelmäßigkeit ins Nirvana.
Sehr mysteriös.
Am Freitag war das Arbeitszimmer dran. Ich wollte ein Buch aus dem Regal holen, knipste das Licht an und "zusch" – da flogen tatsächlich Funken! – ist die Arbeitszimmerlampe futsch. Meine Güte, habe ich in dem Moment einen Schreck bekommen.
Gestern erwischte es zu guter Letzt meine Küchenlampe. Mit Funkenflug und einem ordentlich lauten "knack" verabschiedete sie sich. Und natürlich flog auch wieder die Sicherung heraus, so dass ich alle Sender meines Küchenradios neu programmieren durfte… 
Nun fehlen nur noch Flur und Schlafzimmer und das Mysterium hat alle Lampen meiner Wohnung durch. Ich nehme Wetten entgegen, welche Glühlampe es als nächstes erwischt. *g*
Aber mal ehrlich: Rätselhaft ist die ganze Sache schon, oder?
Hab Kuchen da…
Es soll Leute geben, die an diesem Wochenende tooootal fleißig waren. Bei mir war es anders. Ich war eine faule Socke.
Na gut, nicht überwiegend, aber doch die meiste Zeit. Heute zum Beispiel habe ich noch gar nichts gemacht außer fernsehen, lesen und vorm Schleppi abhängen. Aber gleich muss ich Felix vom S-Bahnhof abholen, da sollte ich mich wirklich langsam aufraffen und vielleicht zumindest was ordentliches anziehen. *g*
Dass ich eine faule Socke war, bedeutet übrigens nicht, dass mein Wochenende von Langeweile und Ödnes (gibts das Wort überhaupt?) geprägt war.
Freitag abend "wagten" sich beispielsweise Mirko und Lydia nach Spandau. Und zu diesem Anlass gab es auch noch oberleckeres Essen, das wir nach Rezept von Schawester Antschö gekocht hatten. (Gut, wenn man eine Köchin in der Familie hat, die man um Rat fragen kann… hihi…) Wenn das so weitergeht, werde ich irgendwann noch zum Superkoch. Kochen gehört nämlich eigentlich nicht zu meinen absoluten Lieblingstätigkeiten. Wirklich nicht. Aber seit einiger Zeit macht es mir mehr und mehr Spaß, vor allen Dingen, wenn so leckere Ergebnisse dabei herauskommen wie am Freitag. Mal abgesehen vom Kochen war es an sich übrigens auch ein wundertoller Abend. Habt ihr schon mal Menschen kennen gelernt, mit denen ihr euch sofort auf einer Wellenlänge fühltet, die ihr sofort gern hattet… ? So gehts mir mit den beiden. Und entsprechend kurzweilig verlief dann auch unser gemeinsamer Abend. Aber genug geschwärmt, zurück zur Wochenendzusammenfassung.
Der Samstag plätscherte zunächst so vor sich hin. Ich durfte endlich mal ausschlafen – mit das Beste an Samstagen ist nämlich, dass da morgens in der Regel kein Wecker klingelt… und auch meine Familie rief erst um zehn Uhr an, wie gnädig! – und dann gab es ein gemütliches Frühstück und ein paar Stündchen später die Reste vom Vortag als Abendessen. *mjam* Und dann ging es nach Müggelheim, wo Fabian einen Auftritt hatte, zu dem ich freundlicherweise mal wieder den Chauffeur spielte und (quasi als Gegenleistung *g*) auch ein eigenes Zauberkunststück auf der Bühne zeigen durfte. (Hat das liebe Saraleinche sich einfach mal wieder in den Auftritt geschummelt… hihi…) Das war spaßig. Braucht nicht jemand von euch einen Zauberlehrling für seine Party oder Weihnachtsfeier??
Auftreten macht sooooooo Spaß.
Nach dem spaßigen Samstag (der übrigens mit einer oberleckeren Eisschokolade und gruselig schlechter heißer Schokolade in den Potsdamer Platz Arkaden endete – aber das ist vielleicht noch eine eigene Geschichte) fehlt in meiner Berichterstattung nur noch der Sonntag… Aber dazu sagte ich ja oben bereits etwas. Bin den ganzen Tag eine faule Socke gewesen und freue mich nun auf meinen Besuch. Endlich mal eine Zauberstunde in den heimischen Gefilden!!
Es ist echt unglaublich, wie sich die werten Herren Zauberer doch standhaft weigern nach Spandau zu kommen. Sind wahrscheinlich alles genauso faule Stücker wie ich es heute bin.
Und dabei wohne ich eigentlich tooootal verkehrsgünstig und alles.
Und zur Belohnung, dass der Felix sich nach Spandau traut, gibts heute sogar frisch gebackene Brownies. Na, wenn er da nicht wieder kommen will, dann weiß ich auch nicht!!
SaraS Fleißarbeit
Heute nachmittag war ich fleißig. Hab endlich alle meine Mailschulden abgearbeitet und sogar den Leuten geschrieben, die sich übers Kontaktformular bei mir gemeldet haben.
Uff… war ne Menge Tipperei. Aber hat auch Spaß gemacht. Hab ja jetzt wieder Zeit für sowas.
Achso: Falls jemand auf eine Mail von mir wartet und keine Post erhielt – wer seine Mail-Addi falsch angibt, darf sich nicht wundern, wenn er keine Antwort erhält.
(Da kam nämlich einiges mit Grüßen vom freundlichen Mailor-Daemon zurück. Sowas.)
So, das war es auch schon fast an Neuigkeiten vom heutigen Tage. Über gestern abend mag ich nicht reden. Es war soooooooooooo schlimm!! Ich war nämlich (obwohl ich es niemals nich wirklich überhaupt gar nie nich mehr wieder tun wollte) gestern abend in der Scheinbar.
Und zwar ist im Grunde genommen Markus schuld. Jaha. Er wollte dort nämlich mal sein Zauberprogramm ausprobieren. Und dafür hätt er ja auch gern mal so n büschen Feedback gehabt. Mach ich ja ganz gern – aber in der Scheinbar, Markus?? Mann oh Mann, die erste Hälfte der Show war einfach nur obergruselig. Es war Open Stage, was bedeutet, dass jeder auf die Bühne konnte, der wollte.
OK, auch Markus war im ersten Teil dran. Also war der erste Teil nicht wirklich sooo unterirdisch, denn Markus hat es zum Glück aufgewertet. Es war wirklich super. Und das sage ich KEINESWEGS, weil Markus mir gestern abend meine Lieblingsschokolade schenkte. Das hätte ich hier auch so gesagt. Markus, du bist ein toller Becherspieler! Echt. Aber alle anderen mochte ich gar nicht.
Im zweiten Teil wurde es dann noch ein wenig besser. Da konnte ich sogar mal lachen.
Naja, zum Glück wurde es nach der Bühnenshow sogar noch sehr lustig und nett, denn da konnten wir uns endlich alle unterhalten. Fabian und Martin waren nämlich auch da. Ich war mal wieder erst um ein Uhr nachts zuhause – wollte ich ja eigentlich auch nicht mehr, aber zum Glück bin ich heute früh gut aus den Federn gekommen.
Mimusen
Schon wieder ein Ereignis, für das Sara Freikarten ergatterte!
Am Sonntag, den 12.11.2006 spielten die Mimusen in der Alten Feuerwache in Berlin-Friedrichshain ihr Programm. Ich habe bisher noch nie in meinem Leben Pantomime gesehen. Seit Sonntag abend bin ich begeistert. Es war soooo toll. Und witzig. Und absolut beeindruckend. Diese Körperbeherrschung – das muss alles wahnsinnige Kraft kosten und trotzdem sieht es unglaublich einfach aus. Und die Mimik. Ich finde es wundervoll, wie die beiden Mimusen nur mit einem Blick ganze Stimmungen und Geschichten darstellen.
Uff… vielleicht sollte ich lieber nicht so zusammenhanglos erzählen, oder? *gg*
Auf die Mimusen kam ich dank Klaus Franz, der nicht nur in der Eröffnungsshow des Prix Juventa Magica mit auf der Bühne stand, sondern auch ein "Anwärterkollege" beim Magischen Zirkel Berlin ist. Klaus ist einer der beiden Mimusen, was soviel heißt wie Mime & Musik. Ja, und das beschreibt es eigentlich auch schon ganz treffend. Der zweite Mimuse ist Marc Bockemühl. Zusammen bringen Klaus und Marc Pantomime, Slapstick und Musik Clownerie auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Und das Ganze ist auch noch wunderschön anzuschauen und mega-unterhaltsam. Mir jedenfalls hat es viel Spaß gemacht.