Allet Jute, Fabian Weiss!
Mann, Mann, Mann… Du hast dir aber auch wirklich einen tollen Tag zum Geburtstag haben ausgesucht, Fabian!!
Herzlichen Glückwunsch und fürs neue Lebensjahr nur das Beste! Ich wünsche dir außerdem natürlich noch Gesundheit, Erfolg, einen dicken Lottogewinn, und dass alles, was du anpackst, auch gelingen möge.
Lass dich heute feiern und genieß den Tag…
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Steife Übergänge zur Pute
Weihnachtsfeier, die dritte und vierte… und das Ganze auch noch an einem einzigen Tag. Das muss man erstmal hinkriegen, oder?
Zunächst feierte der gesamte Arbeitsbereich, für den ich in unserer Firma tätig bin – also ca. 80 oder 90 Leute – gemeinsam. Wir hatten vorher die letzte große Besprechung diesen Jahres. Und als die zähe und recht langwierige Besprechung sich endlich ihrem Ende entgegenneigte, schlug meine Stunde! *gg* Ich habe nämlich zu Beginn der Feier, quasi als Überleitung zum gemütlichen Teil, für die Anwesenden gezaubert.
Ich liiiiiiieeeeeeebe Zaubern. (Ja, das kann man wirklich nicht oft genug erwähnen. Hihi…) Und es hat voll toll viel Spaß gemacht, die Kollegenmannschaft aus ihrer Lethargie nach der Besprechung zu reißen.
OK, genug geschwärmt. Nach meiner kleinen Showeinlage begann das bei uns Übliche: Alle stürzten sich aufs Buffet.
Diese Feier ist traditionell leider alle Jahre wieder ein wenig steif. Vielleicht liegt es am Ort, an der Menge der Kollegen oder daran, dass der ganz große Chef auch dabei ist… Auf jeden Fall läuft das Ganze immer eher ruhig ab.
So war es dann auch nicht ganz so schlimm für mich, dass ich schon um 18 Uhr aufbrechen musste, um nicht zu spät zum nächsten Großereignis dieses Tages zu kommen, das Putenessen. *mjam*
Einmal im Jahr treffen einige meiner Kollegen sich zum Putenessen. Da kommt dann tatsächlich so ein riesiger Vogel auf den Tisch (ich glaube, der würde in meinen Herd gar nicht reinpassen… zumindest hätte ich keine passende Pfanne oder sowas…) und dazu gibt es Rot- und Grünkohl und Klöße. Seeeeeeehr lecker. Natürlich auch dieses Mal.
Und weil es so lecker war, habe ich mir dermaßen den Magen vollgeschlagen, dass leider kein Nachtisch mehr hineinpasste. *schnief* Fand ich übrigens echt gemein, dass ich vom Eis erst erfuhr, als ich schon kurz vorm Platzen war. Hätt ich es früher gewusst, hätt ich doch niiiiiieeeee im Leben so viel Pute gegessen!
Fürs Schlingen bestraft wurde ich dann übrigens, als ich ein paar Stunden später endlich den Weg in mein Bett gefunden hatte… Da konnte ich wegen des vollen Magens zunächst gar nicht einschlafen. Nächstes Mal muss ich mich wohl mäßigen.
Pröltante
Meine Güte, was bin ich nur für eine Pröltante.
Heute abend will ich zusammen mit Kai Kekse backen und ich kann beim besten Willen das Rezept für unsere absoluten megaoberliebsten Kekse – Eierlikörsterne – nicht finden. Es ist einfach weg. Unmööööööchlich find ich das.
Verzichten will ich darauf keinesfalls. Sind ja nicht umsonst meine allerliebsten Kekse. Und Kai wird garantiert schmollen, wenn wir heute nur Cappuccinokipferl backen.
Dieses Jahr leg ich mir endlich einen Ordner an, wo die ganze Keksrezeptezettelwirtschaft ordentlich abgelegt wird. Also, zumindest nehm ich mir das jetzt mal vor. Und bis dahin werde ich Omili wohl nach einem Alternativrezept fragen müssen. Gut, wenn man eine Omili hat, die die beste Keksbäckerin der Welt ist.
Uli Weigel sein Tag!
Mönsch, Uli, wie schnell ein Jahr vergeht!!
Alles Gute zum Geburtstag! Ich wünsche dir Glück, Gesundheit, Erfolg und alles, was du dir selbst am meisten wünschst, möge in Erfüllung gehen! Ich wünsche mir, dass wir uns bald wieder einmal sehen.
Lass dich heute ordentlich feiern.
Liebe Grüße…
Kino – daran könnt ich mich glatt gewöhnen
Nach der Arbeit ging es heute zum Potsdamer Platz, wo ich um 18 Uhr zum Kino verabredet war.
Eigentlich wollte ich mir den Film erst anschauen, wenn er mal im Fernsehen kommt. Irgendwie hat mich das Thema nämlich nicht so besonders gereizt. Ich dachte tatsächlich, da wird den ganzen Film über Poker gespielt und wir Zuschauer schauen dabei dann halt zu.
Aber zum Glück ließ ich mich überzeugen und schaute mir heute James Bond im Kino an.
Gute Entscheidung. Dieser Film hat mir viel mehr Spaß gemacht, als ich mir anfangs vorstellen konnte. Und soooooo viel langweiliges Poker kommt darin gar nicht vor. Ganz im Gegenteil… das ganze Gepokere wird fast zur Nebensache bei den vielen Dingen, die davor, danach und drum herum passieren.
Nein, nein, keine Sorge. Ich erspare euch eine ausführliche Filmkritik. Die kann man anderswo sicher umfangreich und detailgenau nachlesen. Für mich war es ein toller Film. Und da ich ab der Hälfte dringend mal wohin musste, aber nix verpassen wollte und darum tapfer in meinem Sessel sitzen blieb, wurde er mit jeder Minute sogar noch viiiiieeeel aufregender.
Ich sollte echt wieder öfter ins Kino gehen, denn ich schaue mir einfach zu gern Filme auf der großen Leinwand an. Drum muss ich wohl mal gucken, was sich in nächster Zeit zu schauen lohnt. Acht Euro für so eine doofe Kinokarte sind ja kein Pappenstiel; da will man dann auch was sehen für sein Geld.
Jan Becker war in der Stadt
… und ich habs doch glattweg nicht geschafft, sein Programm anzuschauen. Schuld sind die Weihnachtsfeiern, auf denen ich mich die letzten zwei Abende rumtrieb.
OK, in der Stadt ist Jan Becker öfter, denn schließlich wohnt er in Berlin. Allerdings hat man nicht andauernd die Gelegenheit, ihn live und in Farbe auf der Bühne zu erleben. Am Donnerstag und Freitag trat er mit seinem Programm "Think Grotesque" im Chamäleon in den Hackeschen Höfen auf.
Normalerweise verpasst das Saraleinche ja keine einzige Zauberveranstaltung, aber dieses Mal hat es leider wirklich nicht gepasst. Tragisch!
Wer hat sich die Show angeschaut und kann mir was drüber erzählen?? Neugierig bin ich nämlich trotzdem. Und in den Kommentaren ist dramatisch viel Platz für eure Berichterstattung!! Wie war es? Was hat er gezeigt? Ich freu mich drauf.
SaraS Versuch spielsüchtig zu werden
Und das kam so:
Mit meinen ehemaligen Kollegen sollte gestern weihnachtsgefeiert werden. Im Rahmen der Vorbereitungen auf dieses Ereignis kam man – bedingt durch das Glück eines Mitarbeiters, der bei einem Gewinnspiel doch tatsächlich sowas gewonnen hat – dann auf die Idee, mit der gesamten Mannschaft zunächst in die Spielbank zu gehen und sich dort Roulette erklären zu lassen. Genau das hatte der besagte Kollege nämlich gewonnen: Eine Gruppe von zehn Personen kriegt Roulette erklärt und danach dürfen sie dann noch Jetons im Wert von insgesamt 300 Euro am Roulette-Tisch verbraten – oder vielleicht ja auch vertausendfachen, falls das Glück ihnen hold ist.
Wir fuhren also in versammelter Mannschaft mit der S-Bahn zur Spielbank. Welch ungewohntes Vorwärtskommen fürs Saraleinche!
Seit gut drei Jahren bin ich so gut wie immer mit dem Auto unterwegs, wenn es um längere Strecken geht. Aber mit der S-Bahn ging es auch ganz gut, wie ich feststellte.
In der Spielbank wurde nach kurzem Durchzählen festgestellt, dass wir elf statt zehn Personen sind. Man wollte sich nicht gnädig zeigen, sondern verweigerte dem elften Mann doch tatsächlich die Glücksjetons, da es nur zehn Päckchen á 15 Jetons gab. Ich fühlte mich ja fast an die zwölf Teller für die dreizehn Feen erinnert (also Dornröschen – für alle Leser, die nicht so fleißig in Märchenbüchern blättern wie ich
), als wir knobelten, wer von uns aufs Glückspaket verzichten sollte. Wie albern – hätte man doch leicht teilen können, indem jeder ein paar Jetons an den übrig gebliebenen Mann abgibt… Aber nein, da waren sie geizig, die anderen. Ich bot dann an, alleine zu teilen (welch Wortspiel, oder?? *fg*), aber das lehnte der Pechvogel ohne Glücksjetons nobel ab und kaufte sich lieber auf eigene Kosten ein paar Jetons… (Glücksjetons gabs umsonst dazu. Die konnte man allerdings nicht einfach in Geld tauschen, sondern nur setzen, und wenn man damit dann etwas gewonnen hat, gabs das am Ende auch in echtem Geld. Die normalen Jetons, die man dort in der Spielbank selbst getauscht hat – wie der Pechvogel-Kollege es tat – die konnte man wieder zurücktauschen, wenn man sie nicht verspielt hatte. Und die Jetons, die man mit den Glücksjetons gewinnt, die werden natürlich auch in bare Münze gewechselt. So, genug Infos…)
Glücksspiel ist echt eine aufwändige Angelegenheit…
Es ging nämlich noch weiter. Wir mussten alle unsere Personalausweise vorlegen und dann wurden unsere Daten erfasst und erst danach bekamen wir die Eintrittskarten und durften in einem Extra-Raum zum Roulette Lernen an den Tisch treten.
Ich habe mir wirklich Mühe gegeben. Konzentriert zugehört habe ich. Und die Regeln im Flyer studiert. Und sogar beim Proben schon mal auf die richtige Zahl gesetzt und dafür das sage und schreibe 35fache meines Einsatzes bekommen. War eine Menge Jetons, die da über den Tisch in meine Richtung geschoben wurden. Und trotzdem: Es hat mich nicht gekickt. Glücksspiel ist einfach mal so ganz und gar nicht meine Welt.
Nach dem Proben ging es an die richtigen Roulette-Tische, wo um echtes Geld gespielt wurde. Ich habe alle meine Glücksjetons verspielt. Die Dinger mussten schließlich weg, denn man konnte sie nicht in Geld umtauschen… Zwei meiner Kollegen haben sogar etwas gewonnen. Insgesamt 140 Euro. Aber denkt ihr, die hätten nachher ne Runde Cola für uns alle spendiert?? Nüscht ist. Haben sich den Gewinn in die eigene Tasche gesteckt. Dabei war es doch ein "Gruppenausflug" und diese ganze Roulette-Geschichte hätte es ohne den Mitarbeiter, der die Aktion für uns gewonnen hat, überhaupt gar nicht gegeben und für den Spaß, den wir dank seiner hatten, hätten sie doch echt… Ach, was denk ich da überhaupt drüber nach?? Ich wäre jedenfalls nicht so knickerig gewesen. So.
Mein Versuch spielsüchtig zu werden, ist also grandios gescheitert. In der Spielbank hingen allerdings ein paar Männer ab, bei denen es eindeutig funktioniert hat. Also, das Spielsüchtigwerden mein ich. Ohje, ohje! Die hatten einen Blick in den Augen! Und wie sie ihr Geld gesetzt haben – wie in Trance. War eine interessante Feldstudie, sie beim Spielen zu beobachten. Und mich hat es nur noch mehr vom Glücksspiel abgeschreckt. Da gingen hunderte von Euro in kürzester Zeit über den Tisch. Und jedes Mal, wenn sie wieder hundert Euro verloren hatten, tauschten sie schon wieder den nächsten Hunderter in Jetons… *kopfschüttel*
Gut, dass es noch einen zweiten Teil bei dieser Weihnachtsfeier gab. Nach der Spielbank ging es ins Steakhouse. Wir mussten uns schließlich stärken. Und ich konnte endlich die ganzen Neuigkeiten des letzten Jahres aus den ehemaligen Kollegen quetschen.
Wir saßen noch ein paar Stündchen in gemütlicher Runde beisammen. Und dann war die zweite Weihnachtsfeier in diesem Jahr auch schon erledigt.
Der Weihnachtsfeiern erster Teil…
Uff… ich hab es überlebt. Bin ja überhaupt mal gar nicht irgendwie ein Fan von Bowling. Und dafür habe ich mich heute wirklich extrem tapfer geschlagen.
Habe sogar konsequent meine Leistung gesteigert.
Erstes Spiel: 39 Punkte. (Das ist der Endstand, nicht etwa der Stand nach dem vierten Wurf.
Sagt man überhaupt "Wurf" beim Bowling??)
Zweites Spiel: 41 Punkte. (Ja, auch das ist der Endstand.)
Drittes Spiel: Hab ich vergessen, aber unter 60 Punkte. Nunja… Man kann sich denken, dass ich damit nicht unter den ersten drei großen Siegern rangierte… *gg* Aber immerhin hat es für einen tollen letzten Platz gereicht. Außerdem ist es auch eine Leistung, so konsequent zweistellig zu bleiben, oder?
Nuja, ich erspare euch einfach mal weitere Berichterstattung. Es reicht, wenn ihr wisst, dass ich nach dem heutigen Abend weiterhin kein Bowlingfan sein werde. Auch wenn mir der Abend an sich viel Spaß gemacht hat und er auch wirklich lustig war. Echt. *schwör* Man kann Bowling doof finden und trotzdem Spaß dabei haben. Und jetzt muss ich schnell ins Bett, denn morgen steht nach der Arbeit doch tatsächlich schon wieder eine Weihnachtsfeier an.
Volle Dröhnung – schon wieder Comedy Macchiato ;)
Was ich an dem Coffee to Go – Kaffeeausschank in den Hackeschen Höfen echt sympathisch finde, ist das Alkohol- und Rauchverbot.
Genau aus diesem Grund erlebte ich gestern nämlich einen der wenigen Ausgeh-Abende, wo ich nicht mit verräucherten Haaren und Klamotten nach Hause kam. Wirklich sehr sympathisch.
Und die Show an sich war dann auch noch seeeeeehr lustig. (Nach der Vorlage in Steglitz eigentlich kaum anders zu erwarten gewesen, aber ich erzähls halt trotzdem. *g*)
Neben Beppo Pohlmann und Thomas Nicolai erlebten wir Jochen Falck auf der Bühne. Oh, Mann, was habe ich gelacht. Und das Schlimme ist: Ich habe den Verdacht, dieser Kerl ist privat auch so ulkig! Wie soll man beschreiben, was er auf der Bühne tut? Hm… Comedy-Jonglage? Schlangentanzbespaßung? Musikinstrumentenbalance? Am besten ist es wahrscheinlich, ihn sich einfach mal selbst anzuschauen, wenn er irgendwo auftritt.

Thomas Nicolai gefiel mir gestern sogar noch besser als vorgestern. Schon ungewöhnlich, denn im ersten Teil zeigte er das selbe Programm wie in Steglitz und trotzdem war die Stimmung eine andere. Sehr witzig fand ich den zweiten Teil nach der Pause, als Thomas Nicolai ein Loblied auf seinen Pulli sang.

Dünnpfiffti Cent – mein heimlicher Liebling unter all den Schdars des gestrigen Abends, auch wenn ich immer noch nicht weiß, wie man den Namen nu wirklich schreibt – ging auch wieder seinen Weg durch Steglitz. Dieses Lied ist irgendwie cool. Und es ist erstaunlich, wie gut Vincent Cliesch singen kann.
So, genug Berichterstattung. Muss los zur Arbeit…
Comedy Macchiato in Steglitz – lustich war`s
Hach, was haben wir gelacht bei der Quickie-Ausgabe von Comedy Macchiato.
Bin gerade zurück vom Steglitzer Ableger des immer am ersten Mittwoch des Monats im Starbucks in den Hackeschen Höfen stattfindenden Comedy-Ereignisses. Wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir in Steglitz fast besser, denn es ist kleiner, intimer, nicht so überlaufen, ohne Pause und trotzdem genauso lustig und die heiße Schokolade genauso lecker.
Vincent Kliesch versprach uns im Newsletter, dass wir in der Weihnachtsausgabe von Comedy Macchiato alle unsere Lieblinge – naja, oder zumindest die liebsten Lieblinge, sonst dauert die Show ja eeeeeewig – nochmal erleben werden. Heute abend standen dann als Vertreter dieser Lieblingslieblinge Thomas Nicolai und Beppo Pohlmann auf der Bühne.
Ich will nicht so viel erzählen, denn morgen sind die beiden in Mitte auch wieder dabei und falls sie ihr Programm noch einmal spielen, ist es ja keine Überraschung mehr.
Es war auf jeden Fall sehr witzig. Und Beppo Pohlmann hatte sich sogar dem Anlass entsprechend gekleidet. Schaut selbst; ich hab nämlich ein Beweisfoto gemacht:

Gelacht habe ich über die Prenzl Impros – eine Veralberung des Improvisationstheaters, super dargestellt von Anna Wolf und Vincent Kliesch.
Mein persönliches Highlight war neben Beppo Pohlmann allerdings Dünnpfiffti Cent. Ich habe keine Ahnung, wie man den Namen überhaupt schreibt. Vielleicht kann Vincent mir das in nächster Zeit mal buchstabieren??
Dünnpfiffti Cent rappte über seine harte Kindheit in Dahlem und das Leben in Steglitz. Zum kribbelig lachen!

Ich freu mich auf morgen. Da schau ich mir die Show in den Hackeschen Höfen nämlich noch einmal an. Zusätzlich zu den heutigen Künstlern wird dann auch noch Jochen Falck auf der Bühne stehen. Als echter 100%-Fan, der noch keine einzige Ausgabe von Comedy Macchiato verpasst hat, lasse ich mir die Bespaßung am Nikolaustag natürlich nicht entgehen.
Allerdings hoffe ich, dass sie morgen am Schluss nicht wieder "Kreuzberger Nächte sind lang…" singen. Den Ohrwurm werde ich sonst nie im Leben wieder los! Ich summ das jetzt schon seit dem Ende der Show ständig vor mich hin. Unmööööchlich!