Haste ma ne Münze???
Diese Frage kam einem gestern abend spontan über die Lippen, wenn man im Seminar von David Roth und Michael Rubinstein saß.
Während die beiden New Yorker Münzzauberasse in gut drei Stunden einige ihrer Routinen und einige wichtige Grundlagen erklärten, bekam man spontan Lust einfach mitzuzaubern. So erging es auch mir.
Leider hatte ich nicht besonders viel Zeit dafür, da der werte Herr Rubinstein mich gebeten hatte einige Schnappschüsse mit seiner Kamera zu knipsen und da ich gleichzeitig auch noch ein paar Fotos für unser eigenes Archiv beim Magischen Zirkel Berlin machen sollte, waren meine Hände dann doch eher mit Fotoapparaten beschäftigt anstatt mit Münzen.
Alles in allem – auch wenn ich nur wenig zum Mitzaubern kam – war es ein interessantes Seminar über die Zauberei mit Münzen, das viele Inspirationen geliefert hat. Nun kann ich es kaum erwarten, auch einige Zauberkunststücke mit Münzen einzustudieren. Zumal David Roth und ich unsere Hände mal gegeneinander gehalten haben und wir dabei feststellten, dass seine genauso groß wie die meinen sind… Also, wenn der mit soooo kleinen Händen so tolle Kunststücke hinbekommt, dann schaff ich das auch. … So in ca. zwanzig Jahren. *gg*
Da auf dem Bild – das sind se. David Roth steht links und Michael Rubinstein rechts, ja und die in der Mitte mit dem leuchtenen Punkt über dem Kopf kennt ihr inzwischen ja.
Nach dem Seminar – das übrigens hervorragend von Mirko Ferrantini simultan übersetzt wurde – habe ich mit meinen wenigen im Laufe der Zeit inzwischen aufgeschnappten Englischbrocken (ja, ich hatte tatsächlich kein Englisch, sondern Französisch in der Schule) versucht, Michael Rubinstein seinen Fotoapparat zurückzugeben. Gar nicht so einfach, sag ich euch! Der hat doch glattweg irgendwelche Fragen gestellt – und ich konnte nur freundlich lächeln und hilflos nach Mirko suchen. *gg* Ich glaube, langsam wird es wirklich Zeit, dass ich mal Englisch lerne. Das lohnt sich schon allein für solch interessante Persönlichkeiten wie die beiden Seminaristen des gestrigen Abends.
Übrigens gab mir David Roth am Ende des Abends noch wunderbare Tipps, wie ich auch ein guter Münzzauberer werde. Und weil ich eine nette Sara bin, teile ich meine neu gewonnenen Erkenntnisse mit euch. Er sagte (hier in der Übersetzung – kann ja kein Englisch schreiben): "Übe, Sara! Übe jeden Tag! Mindestens acht oder zehn Stunden lang. Kein Fernsehen. Keine Comics. Nur üben!"
Na toll… Sara und Üben… Das hat doch noch nie zusammengepasst. Aber vielleicht ist der Tipp ja was für einen von euch?
Abonniere unseren kostenlosen RSS feed
Na, Harry? Feierste heute wenigstens??
Meine Güte, ist das schon wieder lange her, dass wir uns das letzte Mal sahen!
Trotzdem hab ich deinen Geburtstag natürlich nicht vergessen. Wäre ja auch noch schöner, oder??
Ich wünsch dir alles Glück der Welt und dass du deine Träume Wirklichkeit werden lassen kannst.
Gerade habe ich gemerkt, dass ich dringend mal ein paar Fotos für Geburtstage knipsen muss. In Ermangelung passender anderer Bilder gibts hier zumindest mal ein Foto von einem Geburtstagsblumenstrauß, den meine Mama letztes Jahr geschenkt bekommen hat. Hab einen schönen Tag, Harry.
Ich hab hier wieder voll den Stress, Mann…
Man kommt ja wirklich zu gar nix heutzutage. Also nicht man… Ich weiß ja gar nicht, ob es allen so geht. Ich jedenfalls komme zu gar nix. Ich hätte gerade eine Menge zu erzählen, aber weil ich schon wieder mitten im Aufbruch stecke, weil heute Abend Zirkelsitzung ist, bleibt mir keine Zeit, das alles hier aufzuschreiben.
Darum erwähne ich nur kurz, dass es heute ein Geburtstagskind des Tages gibt, das später (hoffentlich) noch hochoffiziell von mir beglückwünscht wird. Dann war ich gestern bei einem spannenden Seminar, von dem ich eigentlich auch noch erzählen wollte. Und der Alltag an sich bot auch schon wieder allerlei Berichtenswertes… wenn ich nur dazu kommen würde, es euch zu berichten!
Heute sind die Überstunden schuld, die ich im Büro schieben durfte. Zum Monatsende wirds bei uns immer ein wenig aufregender. Nicht, dass es eine schöne Aufregung wäre… nein, nein. Dann würde die Arbeit ja glattweg Spaß machen! *fg* Der Druck nimmt einfach zu. Heute war es auch so, es musste noch einiges rechtzeitig fertig werden. Uff…
So, und jetzt bin ich auch schon wieder weg. Zirkelsitzung.
Ist das nicht langsam gemein?
Martin Scorsese hat es beim achten Anlauf geschafft. Endlich hält er einen Oscar (für die beste Regie) in den Händen.
Nein, nein, ich bin heute nacht nicht extra aufgestanden, um die Verleihung anzuschauen. Sooooo wild auf Filme bin ich dann wohl doch nicht. Oder vielleicht war ich einfach zu müde??
Trotzdem habe ich heute morgen gleich Nachrichten geschaut, um in Erfahrung zu bringen, wer alles zu den Preisträgern gehört. Neugierig war ich insbesondere auf den Oscar im Bereich Ton (oder auch "Tonabmischung" – es gibt ja auch noch Tonschnitt als Kategorie…), denn dort gibt es eine Art unendliche Geschichte für Kevin O`Connel. Wie man hier auch nachlesen kann, war er bereits 19mal für einen Oscar nominiert und hat noch niemals nich, wirklich überhaupt gar kein einziges Mal einen Oscar mit nach Hause genommen. Schon irgendwie traurig, oder? Ich würde mir ehrlich gesagt langsam verar… äh, veralbert vorkommen.
Dieses Jahr hatte er also wieder eine Chance und neuigerig erkundete ich gleich heute morgen, ob er es dieses Mal mit dem Film "Apocalypto" geschafft hat. Und nu ratet doch mal, wer den Oscar im Bereich Tonabmischung dieses Jahr abgesahnt hat?? Na??
Ich staunte nicht schlecht, als ich dort vorhin "Dreamgirls" las. Kevin O`Connell ist wieder leer ausgegangen. Ist das nicht langsam gemein? 
Sonntagsarbeit
Heute war ein magischer Sonntag.
Nach einem leckeren Frühstück mit Brötchen frisch vom Bäcker und drauf Butter unter der Nussnougatcreme
ging es gegen Mittag gleich mit einer Zauberstunde los. Hab heute nämlich vom Fabian gelernt, ein Tuch aus der Faust verschwinden und dann aus einer gerollten Postkarte wieder erscheinen zu lassen. Das ist eigentlich ein Klassiker der Zauberkunst, den ich schon längst können wollte, aber irgendwie hatte ich nie ein Tuch und gestern habe ich endlich mal dran gedacht, mir aus dem Zauberladen eines mitzunehmen. Jetzt kann ich mir also endlich ein Tuch in die leere Faust stopfen und wenn ich die Hand dann öffne, ist es tatsächlich verschwunden. Coole Sache, ne?
Naja, zumindest finde ich das gerade voll toll. Hehe…
Nach der spaßigen Zauberstunde, wo Fabian und ich unter anderem auch noch mit Schwammbällchen rumgezaubert haben, ging es nachmittags zu Fabio. Wir haben ein interessantes Projekt in Angriff genommen, worauf ich mich schon freue, obwohl es teilweise mit n büschen eintöniger Arbeit verbunden ist. Dieser erste "Angriff" zog sich heute allerdings ganz schön hin. Insgesamt haben wir fünf Stunden dran gebastelt – und das war erst der Anfang. Uff.
Letztendlich verging dieser Tag heute wie im Fluge, wie ich gerade mit Erstaunen feststellte. Es kam mir fast gar nicht vor, als wäre Sonntag gewesen, weil ich doch glattweg mal stundenlang zaubern geübt und dann noch bis 21 Uhr an diesem neuen Projekt gearbeitet habe. Nun bin ich geschafft und müde – und falle gleich glücklich und zufrieden ins Bett.
Ja oder nein?
Kommt denn nu eigentlich Butter unter die Nussnougatcreme oder nicht?? 
Ich schmier mir ja immer zuerst Butter aufs Brötchen. Dann schau ich mich auf dem Tisch um, worauf ich wohl Appetit habe. Und wenn ich dann nach dem Nussnougatcremeglas greife und mir die braune Creme aufs Brötchen streiche, dann vermischt sich das oft so mit der Butter. *bäh* Sollte man also lieber auf die Butter verzichten, weil die Creme sowieso fettig genug ist? Oder ist es sogar ein Fauxpas, wenn man Butter drunter tut? Oder ist das egal und Butter gehört einfach dazu? Hmm…
Uwe D.
Im Februar und März gibt es in meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis eine erschreckende Geburtstagshäufung, habe ich festgestellt. Wenn man mal zurückrechnet, dann vermute ich, dass es an der Jahreszeit liegt, in der wir Februar- / Märzgeburtstagskinder von unseren Eltern gebastelt wurden. Bei dem Wetter, das zu der Zeit üblicherweise herrscht, macht das Basteln einfach am meisten Spaß!
Aber kommen wir zum Geburstagskind des heutigen Tages: Uwe.
Gern erinnere ich mich an die vielen Ausflüge und Unternehmungen zurück, die wir mit Sandra, Steffen, Aly und wie sie alle heißen, gemacht haben.
Ich gratuliere dir zum Geburtstag und wünsche dir Glück, Gesundheit, wenig Arbeit mit trotzdem viel Geld, dazu noch einen dicken Lottogewinn (kann ja nicht schaden) und dass du so bleibst, wie du bist!

Räucherware hält sich länger
Zumindest wird das immer behauptet. Ist ja so ein altes Sprichwort. Und wenn es stimmt, dann werde ich dank des gestrigen Abends mindestens 100 Jahre alt!
Neulich las ich in der Berliner Morgenpost einen Artikel über Feinstaub in Kneipen und Discos. Die Belastung durch den Zigarettenrauch beträgt demnach in Kneipen oftmals mehr als das Vierfache des zulässigen Höchstwertes für Feinstaub.
[Zitat] So maßen die Tester in Diskotheken Feinstaubwerte von über 1000 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Auch in Restaurants (200 Mikrogramm) und Kneipen (220 Mikrogramm) fanden sich stark erhöhte Werte. Zum Vergleich: Wenn im Freien Konzentrationen von nur 50 Mikrogramm dauerhaft überschritten werden, müssen Kommunen zum Schutz ihrer Bürger einen Luftreinhaltungsplan wie etwa Fahrverbote für Lkws starten. [Zitat Ende]
LKW-Fahrverbot in Kneipen. Das wär es doch…
Warum gibt es eigentlich keinen Luftreinhaltungsplan für Kneipen? Meiner Meinung nach höchste Zeit, denn ich als Nichtraucher setzte mich dieser unnötigen Belastung gestern abend mal wieder aus. Nur, weil ich in einer Kneipe ein Seminar besuchen wollte.
Das Seminar an sich war kurzweilig und interessant. Alexander de Cova präsentierte im Rahmen seiner Veranstaltung "Relaunch" einige Zauberkunststücke "aus der Praxis für die Praxis" und ging dabei insbesondere auf die sog. Misdirection ein. Was ist Misdirection? Ömmm…. Tja… Ufff… Ein weites Feld und in der Zauberei von hoher Wichtigkeit.
Insofern war das Seminar auch aufschlussreich. Und da ich mit Mirko gemeinsam dorthin gefahren bin, konnten wir dann auf dem Rückweg auch noch wunderbar auswerten und fachsimpeln.
Alles in allem war es ein schöner Abend. Getrübt wurde er nur von den Tränen in meinen Augen, die durch den unnachgiebigen Rauch irgendwann einfach nicht mehr aufzuhalten waren. Und meine Sachen und die Haare haben vielleicht gemüffelt, als ich die Lokalität verließ! Unmöchlich! Es ist für mich nur schwer nachzuvollziehen, wie man sich gleich die nächste Zigarette anzünden kann, wenn man eben doch erst einen Stummel im Ascher ausgedrückt hat. Und von diesen Kandidaten waren gleich mehrere im Raum. *kopfschüttel*
Aber vielleicht werde ich nun ja wirklich 100??
aufgeschoben…
Normalerweise würde ich jetzt gerade mal wieder auf dem Zahnarztstuhl liegen und Frau Doktor würde in dreien meiner Zähne herumbohren, um sie für Kronen bzw. Inlets vorzubereiten und danach Abdrücke zu nehmen.
Normalerweise.
Zum Glück ist heute aber nicht normalerweise, denn gestern abend rief mich die freundliche Zahnarzthelferin an und verschob den Bohrtermin um zwei Wochen, weil meine Frau Doktor erkrankt ist.
Puh. Nochmal drum herumgekommen. Gefreut habe ich mich auf heute nämlich gar nicht!
Schon wieder ein Jahr rum, Axel!
Letztes Jahr haben wir bei dir ganz groß gefeiert. Und ich erinnere mich nur gar zu gern an diese tolle Party mit dem megaleckeren Essen und den witzigen Aktionen zurück. Die Fotoshow war klasse!
Tja, das Ganze ist doch tatsächlich schon ein Jahr her. Fast unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht, oder?
Ich gratulier dir zu deinem Ehrentag und wünsch dir von allem nur das Beste!