Der letzte Tag

Sara am 20. Dezember 2007

Er ist angebrochen: der letzte Tag, an dem ich in diesem Jahr arbeiten muss. Nur noch ca. acht Stunden und ich habe endlich Urlaub! *freu*

Ich kann es kaum erwarten. Endlich mal für ein paar Tage kein Stress und all das Drumherum. Sehr schön. :)

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Kann ich mir das mal angucken?

Sara am 18. Dezember 2007
Das hat er gefragt. Auch noch schriftlich. Also mit einem dicken Brief, in dem noch ganz viele andere Sachen standen. Naja, und nun sitze ich hier und warte auf ihn.
 
Achso, ihr wisst gar nicht, von wem ich rede? Das Haus, in dem ich wohne, ist verkauft worden und der neue Vermieter will doch glattweg mal einen Blick in alle Wohnungen werfen. Na, dann soll er mal. Bin gespannt, was das für einer ist.
 
EDIT: (ein paar Stunden später)
 
Sowas! Da kündigt er sich groß an und dann kommt er nicht. Hab ganz umsonst zuhaus gesessen und brav gewartet. Na, der soll nochmal schreiben, dass er was gucken will! Pfüüüühhhhh. Ich hätte heute soooo schön Weihnachtsgeschenke kaufen gehen können, anstatt auf jemanden zu warten, der dann doch nicht kommt. ;-)

Nu isses passiert.

Sara am 16. Dezember 2007

Komme gerade vom WeihnachtsZauber am Gendarmenmarkt, wo ich mit Fabian, Dirk, Cordula und dem süßesten Ben der Welt war. Schön wars dort. Zwar teilweise ein bisschen eng, weil so viele Menschen dieselbe Idee hatten wie wir. Aber der Glühwein schmeckte lecker, der Kaiserschmarrn war super und die gebrannten Mandeln sogar noch warm und darum extrem lecker. ;-) Hat Spaß gemacht. (Bei der netten Begleitung eigentlich auch kein Wunder! *g*) Und nu isses tatsächlich passiert. *peng* Ich bin in Weihnachtsstimmung.

Sie ist da, die Vorfreude auf Weihnachten. :)

 Hat aber auch wirklich lang gedauert dieses Jahr! Danke für den schönen Ausflug, ihr Lieben. Müssen wir unbedingt wiederholen. :)

Weihnachtsstimmung – ich arbeite daran

Sara am 16. Dezember 2007
Bisher ist sie ja noch nicht so wirklich da. Also die Weihnachtsstimmung. Diese angenehme Gefühl, das einen in der Vorweihnachtszeit eigentlich immer befällt. Und darum muss ich dringend etwas gagegen – oder wohl eher DAFÜR unternehmen. :-)  
  
Gestern stürzte ich mich beispielsweise schon einmal in den samstäglichen Einkaufstrubel und versuchte ein paar Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Uff. Welch grandioser Plan. War natürlich zum Scheitern verurteilt! An einem Samstag kurz vor Weihnachten ist in den Geschäften nämlich so gut wie üüüüberhaupt nix los! *gg* Naja, wenigstens habe ich nun schon ein Geschenk. Fehlen mir nur noch so ungefähr zwanzig. ;-)
  
Teil zwei der Weihnachsstimmungserarbeitung kommt dann heute. Ich treffe mich nämlich nachher mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt. Das wird hoffentlich ganz nett. Den Weihnachtszauber auf dem Gendarmenmarkt besuche ich zum allerersten Mal. Ich bin gespannt, wie es wird.
  
Ach, und an dieser Stelle noch eine kurze Anmerkung in eigener Sache: Nicht wundern, wenn ich derzeit arg an Bildern spare. Kann zur Zeit nix knipsen, weil der werte Herr Knipsi den Geist aufgab bzw. die weitere Zusammenarbeit mit mir verweigert. Bevor ich keinen neuen Fotoapparat habe, wird es hier wohl keine aktuellen (bzw. nur mit Handy geknipste) Fotos geben.

Antonyme und andere Sorgen

Sara am 16. Dezember 2007
Unmööööööchlich… Unglaublich, womit man sich alles herumschlagen darf, wenn man sich freiwillig meldet. *kopfschüttel*
 
Unter meiner Leitung (wenn man das so nennen darf) entsteht gerade eine Sonderausgabe einer Zauberzeitschrift. Ich hab ja Spaß an sowas. Ehrlich. Nur finde ich es auf Dauer echt anstrengend, an was für Kleinkram die endgültige Fertigstellung hapern kann. Hab schon Fotos neu geknipst. Und Artikel gekürzt, weil sie zu lang waren. Und alles hin- und hergeschoben und umsortiert. Und so langsam rückt der Abgabetermin unerbittlich näher und ich muss fertig werden. Aber anscheinend ist kein Ende in Sicht – und wenn es nur Kleinigkeiten sind, die alles aufhalten. Annoyed
  
Derzeit sitze ich gerade an einem Artikel, in dem verschiedene Shows vorgestellt werden. Der Autor schreibt da. "Hier lassen sich die Underdogs der Berliner magischen Szene sehen." Er meint, dass da die obercoolen, die lässigen, die interessanten, die vielleicht noch unentdeckten, aber eben die richtig guten Magier hinkommen. Und wie nennt er sie? Underdogs. Underdogs ist vielleicht ein cooles englisches Wort, aber es bedeutet halt leider "Benachteiligter, Verlierer, Schwächling, Außenseiter, sozial unten Stehender, armes Opfer…" Das kann ich so natürlich nicht stehen lassen, weil es überhaupt nicht zum restlichen Text passt. Tja, und nun sitze ich hier und suche ein passendes Wort, das möglichst das Gegenteil von Underdogs ausdrückt. Wer erinnert sich noch an den Deutschunterrricht? Das, was ich suche, nennt man Antonym. Oder? Bin ja voll toll stolz darauf, dass ich dieses super Fachwort noch weiß. :) Aber trotzdem fällt mir kein cooles Antonym für "Underdogs" ein. Irgendwelche Vorschläge?

Weddingtour

Sara am 14. Dezember 2007
Dieser Bericht ist einer der überfälligen. Echt. Uuuuuuuuralt!! Ja wirklich! Ob mans glaubt oder nicht – ich möchte hiervon schon seit Mitte August erzählen. Höchste Zeit also, dass ich es endlich hinter mich bringe. Und darum fange ich jetzt auch an.
 
Sie war ein Geburtstagsgeschenk. Und da mein Geburtstag inzwischen fast ein halbes Jahr her war, wurde es langsam Zeit, den Gutschein einzulösen.
 
Bisher war ich dem Wedding gegenüber kritisch eingestellt. Beruflich habe ich seit Januar des öfteren dort zu tun und ich fühlte mich in den Teilen des Weddings, die ich bisher gesehen habe, bisher nicht besonders wohl. Zu wenig Grün, zu viele graue Straßen, zu viel Schmutz, zu wenig freundliche Gesichter. Es war einfach nicht meine Welt.
 
Sandra und Flo wollten mich vom Gegenteil überzeugen und schenkten mir daher einen Gutschein zum Geburtstag. Essen sollte ich gehen und ins Theater und in eine Cocktailbar und das alles im Wedding. Nun dann.
 
Wir waren für den 12.08. verabredet – das war der Sonntag nach der Hochzeit von Janeti und Holger und ich war ehrlich gesagt n büschen müde. Aber Sandra hatte Karten für "Gutes Wedding Schlechtes Wedding" reserviert und wenn man schon mal im Wedding ins Theater geht, dann soll man die Karten auch nicht verfallen lassen. Jawoll. Außerdem konnte ich ja den halben Vormittag bis circa 10 Uhr ausschlafen. Um 10 Uhr rief nämlich Muttern an, um zu hören, was das Saraleinche in Berlin so treibt. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ich erst vor gut vier Stunden eingeschlafen war. ;)  
 
Tapfer überstand ich den Tag (ich kann nicht mehr einschlafen, wenn ich geweckt wurde und es bereits Tag ist… doof das) so bis 17 Uhr, denn um 17 Uhr waren Sandra, Flo, Fabian und ich am Leopoldplatz verabredet.
 
Zunächst besuchten wir ein klitzekleines koreanisches Restaurant. Ich habe vergessen, wie es heißt, aber das Essen schmeckte sehr lecker. Und ich muss zugeben, dass ich dieses Restaurant unter normalen Umständen tatsächlich niemals nich in meinem ganzen Leben betreten hätte. Es sieht von außen arg abgeranzt aus. Naja. Zum Glück ist es drinnen wesentlich gemütlicher und der Koch weiß, was er tut. :) Die Weddingtour konnte ihren ersten Erfolg verbuchen. Nach anderthalb Stunden war das Saraleinche satt und zufrieden.
 
Warten auf “Gutes Wedding, schlechtes Wedding”
Wir zogen weiter zum PrimeTimeTheater, denn dort musste man sich aufgrund freier Platzwahl frühzeitig einfinden. "Gutes Wedding Schlechtes Wedding" ist eine Folge von aufeinander aufbauenden Theaterstücken.
Es ist eine Art witzig-satirische Sitcom, in der alle Charaktere von nur wenigen (Laien-)Schauspielern dargestellt werden, die im Laufe eines Abends dann auch mal schnell die Kostüme wechseln müssen. Diese Sitcom spielt (natürlich) im Wedding. Vor jeder Folge gibt es eine Zusammenfassung der bisherigen Geschichte auf kleinen Fernsehern, die von der Decke hängen. Tja, und dann gehts los mit den Erlebnissen der Weddinger mit den "Prenzlwichsern" und so. In der Folge, die ich erleben durfte, ging es um die Wahl zum "Mister Gesundbrunnen". Es war witzig und hat Spaß gemacht. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich kein glühender Fan geworden bin. Naja, die Geschmäcker sind halt verschieden. :)
 
Nach dem Theater waren wir alle (vor allem aber ich *gg*) ziemlich platt und ich fand es sehr nett von meinen beiden Gastgebern, dass sie mir anboten, den Cocktailbarbesuch auf ein anderes Mal zu verschieben. So kam ich doch noch einigermaßen früh ins Bett. 
 
Was gibt es abschließend zu sagen? Ich habe einen angenehmen Abend mit lieben Freunden verlebt. Der Wedding ist mir immer noch suspekt, aber nicht mehr so fremd. Und ich freue mich darauf, wenn wir es endlich mal in eine Cocktailbar dort schaffen.  

Weihnachten – schon in Stimmung?

Sara am 14. Dezember 2007
Also, ich ja nicht so wirklich. Es will bei mir einfach noch keine Vorfreude auf Weihnachten aufkommen.
  
Vielleicht liegts am fehlenden Schnee? Vielleicht am Stress im Büro? Ich habe derzeit zumindest arg viel zu tun. Aber das ist zum Jahresende ja immer so und sollte ich eigentlich langsam kennen. :)
 
Immerhin war ich vor ein paar Tagen schon einmal auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Da war es nett. Ich habe heiße Milch mit Honig beim Met-Uwe getrunken. Und Schmalzkuchen und Steak im Brot und allerlei anderen Süßkram gegessen, bis ich kurz vor dem Platzen war.
Wer war schon mal beim Met-Uwe auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche? Der Besuch dort ist ein Muss. Nicht nur, weil der Met-Uwe super nett ist oder weils da heiße Milch mit Honig und Bärenfang und Met und so Sachen gibt. Dieser Stand ist auch Treffpunkt interessanter oder lustiger oder spannender oder skurriler oder netter Menschen. Da wird es nie langweilig. Und wenn gerade wirklich mal nix los sein sollte, dann kann einem Met-Uwe die Zeit mit seinen Geschichten vertreiben. 
Dieses Mal hielt es mich aber nur drei heiße Milch mit Honig lang beim Met-Uwe (nun habe ich den Namen wahrlich oft genug gesagt, oder? *lach*), denn zufällig traf ich auch zwei gute Freunde dort. Wir verzogen uns in ein Café und haben ein Stündchen geschwatzt. Sehr schön.
 
Tja, und trotzdem ist die Weihnachtsstimmung noch nicht da. Hab mir sogar einen Adventskranz gekauft – nur, dass ich die Kerzen nie anzünde. Bin ja nicht in Stimmung. ;-) Und Weihnachtsgeschenke habe ich auch noch nicht besorgt. Ich habe ehrlich gesagt noch nicht einmal Ideen, was ich dieses Jahr verschenken möchte. Uff. Das kann heiter werden.  

Lang ist es her.

Sara am 14. Dezember 2007
Unglaublich. Ich fühle mich richtig komisch. Nun habe ich sooooo lange nichts mehr im Blog geschrieben, dass ich jetzt – da ich endlich wieder veröffentlichen kann – geradezu eine Schreibblockade habe. *gg* Es ist ungewohnt. Ich glaube, dem Zappelfillipp ist es ähnlich gegangen, als er sich nach Monaten des Schweigens wieder unter die Schreiberlinge begab und fleißig ins Blog tippte.
Nun sitze ich hier am Laptop, die Finger schweben wartend über der Tastatur, ich starre auf den Bildschirm, Satzfetzen wabern mir durch den Kopf und trotzdem kommt nichts Vernünftiges dabei heraus. Hm. Mir fällt dies und jenes ein, von dem ich euch erzählen wollte. Aber ich finde ständig Gründe und Ausreden, warum gerade dies oder jenes gerade jetzt nicht berichtenswert ist. Unmööööööchlich. Ich sollte viel lieber einfach loslegen und wieder in SaraS Welt hineinschauen lassen. Na, dann mach ich das mal. Willkommen zurück bei Sara. :)

Töööööst…. 1…. 2…. 3….

Sara am 5. Dezember 2007

Das Blog ist kaputt. Gewesen. Hoffe ich zumindest. Denn, wenn man das hier lesen kann, funzt es endlich wieder und ich kann Beiträge schreiben und veröffentlichen!! *freu*

Lustig, oder? Das Blog ist kaputt und ich kann nicht einmal bescheid sagen, denn das Blog ist ja kaputt.

Gewesen.

Ich kann wieder schreiben! Yeah. :)