Renovierung
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Ich glaub, er mag mich.
Echt wahr. Einfach so. Habs extra mal mit der Makrofunktion meines Knipsis fotografiert, damit ich es euch zeigen kann. Ich kann es mir nicht erklären. Wollte er mir guten Tag sagen? Oder was soll das ausdrücken?Dreckspatz
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Wenn man vor die Tür geht…
Allerlei Magisches und ne Party
Letzte Woche wurde ich von Marc daran erinnert, dass er überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden ist, was in meinem Leben passiert, weil ich schon seit Wochen nicht mehr ins Blog geschrieben habe. Da musste er mich doch glattweg anrufen, um ein paar Neuigkeiten zu erfahren. Nun, ich fand das nicht gerade unangenehm – haben wir dadurch doch mal wieder schwatzen können!
Aber er hat natürlich recht. So richtig fleißig war ich hier nicht. In den letzten Tagen und Wochen gab es unter anderem allerlei Magisches zu erleben. Da kann ich nach der Arbeit doch nicht vor dem Laptop hocken, da treib ich mich doch lieber rum! *gg* Aber wenigstens gibts heute hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Zeit.
Am 22.01. schaute ich mir zum Beispiel Ars Magica im Oxymoron in den Hackeschen Höfen an. Ars Magica ist ein Zusammenschluss von Geschichten erzählenden Zauberkünstlern. Für mich war es das erste Mal, dass ich sie erlebte, denn es ist schon etwas Besonderes, wenn man diese Truppe geballt "auf einem Haufen" zusammen antrifft. Bisher hatte ich nur von ihnen gehört (unter anderem auch, weil sie nicht besonders oft in Berlin sind) und war schon sehr gespannt.
Was soll ich sagen? Ich war gefesselt und die Zeit verging wie im Fluge. Die Show war sehr unterhaltsam und lud zum Träumen ein. Beeindruckt hat mich Alexander Römer. Er kann wunderbar Geschichten erzählen – und die Zauberei dazu ist fabelhaft. Na, und dass Christoph Borer und Lou und Magus und Torsten Pahl auch super waren, brauche ich hier nicht zu erwähnen, oder? Die Namen sprechen für sich. Wenn ihr einmal die Gelegenheit habt, Ars Magica gemeinsam auf der Bühne zu erleben, dann schaut es euch an.
Aber Ars Magica war natürlich nicht mein einziges zauberhaftes Erlebnis in letzter Zeit. Am Freitag, also am 25.01. ging es in die Schalotte zur Show der Zauderer, den gröbsten Magiern aller Zeiten. Die Zauderer kann man nicht beschreiben, die Zauderer muss man erleben. Der Wortwitz ist einmalig und ihre Bühnenshow ist genial. Ob sie nun als edle Ritter in voller Rüstung oder als Abdul und Luigi in schwarzem Anzug und mit Schnauzer zaubern - es ist immer ein Riesenspaß.
Das vorletzte Wochenende (also die ersten Tage des Februars) verbrachte ich in Sörnewitz auf dem Jugendzauberworkshop Meissen. Von Freitag bis Sonntag drehte sich alles um Zauberei. Es gab interessante Seminare (unter anderem von Michelle Spillner, Marc Gettmann und Juno) und einen sehr schönen JeKaMi-Abend. Für mich war es eine wunderschöne Zeit. Ich habe jede Menge gelernt, viel Spaß gehabt, wenig geschlafen und sogar ein paar neue Freunde gefunden. Besser gehts kaum.
Und es macht Lust auf mehr. Kann man kongresssüchtig werden??
Neben den ganzen magischen Highlitghs der letzten Tage und Wochen galt es auch eine Party zu organisieren. Ich hatte in einem Anfall von Übermut meine Wohnung für die Geburtstagsparty von Fabian zur Verfügung gestellt. Als ich erfuhr, dass er, da er ja immerhin 30 geworden und das schon ein besonderer Anlass sei, – also als ich erfuhr, dass er zu dieser Party alle einladen möchte, die er gern hat und evt. sogar lange nicht gesehen hat, da musste ich schlucken. Da wurde mir schon ein bisschen anders. Auf der Liste standen so locker 50 – 60 Namen. Sooooo groß ist meine Wohnung nu wahrlich nicht! Also, eigentlich ist sie eher klein.
Aaaaber, es ist ja immer so, dass ein Teil der Eingeladenen keine Zeit hat, nicht kommen kann oder kommen mag und so reduzierte es sich dann zum Glück ein wenig auf ca. 35 Gäste. Das schien mir eine erträglichere Zahl. Und da sich einige sogar bereit erklärten, etwas zu den kulinarischen Genüssen des Abends beizutragen und leckeres Fingerfood und noch leckereren Nachtisch mitbrachten, platzte am letzten Januarsamstag nicht nur mein Wohnzimmer aus allen Nähten, sondern auch das Buffett in der Küche.
Es wurde ein toller Abend. Besonders gefreut habe ich mich, dass Dirk und Christian sogar ihren Nachwuchs dabei hatten und mein Schlafzimmer so für einige Zeit zum Babyzimmer wurde. (Die sind soooo niedlich, die Kleinen.) Mein Flur wurde für eine lange Zaubersession genutzt und im Wohnzimmer saßen die Leute in Dreierreihen und unterhielten sich. Lustig war es auch in der Küche, wo sich eine ansehnliche Küchenparty etablierte, bei der Cocktails gemixt und Wissenstests und so Krams veranstaltet wurden. Kennt ihr das "Spiel", wo man drei Tiere mit jeweils ihren drei wichtigsten Eigenschaften aufzählen soll? Sehr lustig.
So, genug für diesen Beitrag. Muss mir ja noch was für später aufheben.