Glückwunsch, Herr Doktor

Sara am 23. Oktober 2008

Scotti, du hast es endlich geschafft. Nu bist du ein richtiger Doktor. Zwar nicht Dr. der Zauberkunst, aber immerhin Dr. der Medizin. Das ist ja auch schon was! ;-) (Hoffentlich hast du nach der ganzen Büffelei jetzt wieder mehr Zeit für Zauberstunden, junger Mann! Ich bestehe jedenfalls darauf.)

Ich freu mich für dich, gratuliere herzlich und wünsche erstmal viel Spaß in Bangkok. Übrigens, laut Wikipedia lautet der offizielle Name der Stadt Bangkok in Thai: Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit.

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Winterreifen

Sara am 17. Oktober 2008

So langsam wird es Zeit, glaube ich. Mein Auto trägt derzeit noch seine schicken Sommerschuhe und wie ich mich kenne, schiebe ich den Reifenwechsel wieder so lange vor mir her, bis es fast (oder ganz *gg*) zu spät ist und das gibt doch inzwischen sogar Ärger, wenn man erwischt wird, oder? Ich glaube mich dunkel zu erinnern, dass man im Winter nicht mehr mit Sommerreifen und ohne Frostschutz im Scheibenwaschwasser fahren darf. Kann mich da aber auch irren, weil ich so Autokrams ja immer nur am Rande verfolge.

Nun, ich werde wohl heute abend zu meinen Eltern fahren und die Winterreifen aus der Garage ins Auto stapeln und dann morgen früh gleich, wenn die Werkstatt öffnet, dort vorbeifahren, freundlich lächeln und fragen, ob sie zufällig Zeit und Lust auf nen Reifenwechsel haben. Dann ist das Thema für diesen Winter wenigstens durch.

Potsdam, PorN und PingPong

Sara am 12. Oktober 2008

Hach, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Wie ihr an meiner Blogabstinenz schon gemerkt habt, war ich mal wieder viel zu viel unterwegs, um nebenbei auch noch online sein zu können. Inzwischen laufe ich aber langsam echt über – also, vor Erlebnissen, die ich euch erzählen muss – so dass ich mich jetzt – so quasi zwischen Badewanne und Aufbruch – an den Schleppi zwinge, um wenigstens ein Lebenszeichen von mir zu geben.

Ich bin nicht einmal auf dem Laufenden, was in den anderen Blogs so los ist. Hab ich irgendwas Spannendes verpasst?? Ich muss mich dringend mal wieder bei Ecki, Schrottie und Oasenhoheit und wie sie alle heißen blicken lassen. (Dass die in letzter Zeit genauso schreibfaul waren wie ich, bezweifle ich nämlich. Uff, da gibts wohl ne Menge aufzuholen.)

Aber erst einmal versuche ich hier ein wenig aufzuholen. Ende September gab es beispielsweise einen besonderen Samstag in SaraS Welt. Man könnte ihn überschreiben mit:

Potsdam, PorN und PingPong

Das war vielleicht ein Samstag, dieser Samstag im September.

Erst ging es früh – ja, wirklich schon früh am Morgen, denn ich sollte vor der Messeeröffnung dort sein, um einen guten Parkplatz auf dem gelände zu ergattern – nach Potsdam, wo im Oberlinhaus der Rehatag stattfand.

Also, genau genommen fand er nicht nur dort, sondern an diesem Tag in ganz Deutschland statt, aber für Berlin und Brandenburg war der Veranstaltungsort in Potsdam.

Sara zaubert auf nem Messestand

Sara zaubert auf nem Messestand

Ich war dort, um die Leute n büschen zu verzaubern. Ich trieb mich auf dem Gelände herum und wo es sich ergab, zeigte ich Zauberkunststücke. Hat wirklich Spaß gemacht – nicht nur mir, sondern zum Glück auch den Verzauberten. *gg*

Als die Messe abends schloss, düste ich schnell heim, um mich ein wenig aufzuhübschen, denn um 20 Uhr sollte ich eigentlich schon bei PorN sein.

PorN – wat is dat denn??? Fragt ihr euch sicher gerade, oder? Nun, PorN heißt ganz simpel “Party ohne richtigen Namen” und war eine tolle Party in der Fotofactory in Weißensee.

Ich kannte nur wenige Leute dort. André, der mich eingeladen hatte, natürlich. Aber außer ihm waren mir nur drei weitere Partygäste persönlich bekannt – und das bei ca. 250 Gästen. Wie kam man zu dieser Party? Nun, man musste auf der Gästeliste stehen, also eingeladen sein und ein Getränk mitbringen, dessen erster Buchstabe dem ersten Buchstaben des Namens entspricht. Ja, ich kam rein. Obwohl ich zu spät war. Aber ich stand auf der Gästeliste und ich hatte ein Getränk dabei. Da wird einem spätes Erscheinen schon mal verziehen. Außerdem könnte ich sonst ja auch jetzt nicht von dort berichten. *gg*

Es war lustig dort, gab leckeres Essen und ein DJ versorgte uns mit tanzbarer Musik. Der Veranstaltungsort war interessant. Man gewann den Eindruck, in einem Studio für Aktfotografie oder Pornofilme gelandet zu sein. (Passte dann ja auch wieder wunderbar zum Partynamen. *gg*)

PorN - Party ohne richtigen Namen

PorN - Party ohne richtigen Namen

Leider konnte ich nicht bis zum Ende bleiben, denn ich hatte versprochen, noch auf einer Geburtstagsparty vorbeizuschauen, die gar nicht so weit entfernt in der Eberswalder Straße stattfand.

Ich freute mich darauf, denn ich mag das Geburtstagskind sehr gern und auch viele der Partygäste kannte ich, so dass es eine gute Fortsetzung der ersten Party zu werden versprach. Überrascht war ich allerdings, als ich den Ort dann endlich fand. Beim ersten Mal fuhr ich nämlich dran vorbei, weil von außen gar nicht zu erkennen war, dass sich dort eine Bar verbirgt. Und auch, als ich anhand der Hausnummer endlich die Bar gefunden hatte, war ich überrascht, was mich hinter der Tür erwartete.

Die PingPongBar machte ihrem Namen alle Ehre, denn gleich hinter der Tür im ersten Raum stand eine Tischtennisplatte, um die eifrig Leute mit Tischtenniskellen liefen und sich gegenseitig den Ball zupinpongten.

Es ist so eine typische In-Bar, glaube ich. Nix renoviert, alles dem Verfall preisgegeben, aber die Leute haben Spaß, weil man dort Tischtennis spielen kann, nebenbei ein DJ elektronische Musik auflegt und es Cola, Bionade, Bier und Cocktails gibt. Die Preise für Cola und Bionade (an die ich mich als Autofahrer an diesem Abend hielt) entsprachen übrigens eher einer “normalen” Cocktailbar. Also billig fand ich es ehrlich gesagt nicht. Muss also einen anderen Grund geben, warum man dort feiert. *gg*

Irgendwann übermannte mich die Müdigkeit und ich fuhr heim.

Und jetzt muss ich hier auch schon wieder Schluss machen, denn ich muss schnell weg, um nicht zu spät zu kommen. Wir lesen uns…