Danke sehr!
Meine Güte! Ich kann es wieder einmal nicht fassen, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade war ich bei meiner Familie und feierte Weihnachten – und schon ist Silvester vorbei – und dann die erste Arbeitswoche – und die zweite auch – und dann steckt man plötzlich mittendrin im Alltag des neuen Jahres. Oder Jahrzehnts. Unfasslich.
Obwohl ich also ganz offensichtlich sehr spät dran bin, möchte ich an dieser Stelle euch allen viel Glück und Erfolg im neuen Jahrzehnt wünschen. Ich möchte mich auch für die vielen lieben Wünsche bedanken, die mich auf den unterschiedlichsten Wegen, sei es hier im Blog als Kommentar, per Email oder auch per Brief erreichten. Besonders gefreut habe ich mich über eine Weihnachtspostkarte von Sascha. Es war eine tolle Überraschung, als ich die Karte nach meiner Rückkehr aus dem Briefkasten angelte! (Und ich wusste bisher auch gar nicht, dass ich der erste weibliche Kommentator auf deiner Seite war, Sascha. Interessantes Detail.)
Tja, und nach den Wünschen kommt der Rückblick. Wie war 2009 für mich? Es war ein schönes Jahr, in dem ich viel erlebt habe. Ich habe viel Zauberei gesehen und auch selbst gezaubert. Liebe Menschen haben mich besucht und mit mir gemeinsam Berlin unsicher gemacht. Überhaupt war das Unsichermachen der schönsten deutschen Hauptstadt, wo gibt auf dieser Welt, eine meiner liebsten Beschäftigungen im letzten Jahr. Ihr habt es manches Mal an meiner Blogabstinenz gemerkt – aber, wer nicht zuhause ist, kann eben nicht online sein. Umso mehr danke ich euch, dass ihr mir trotzdem die Stange haltet und immer wieder auf meinem Blog vorbeischaut, ob es etwas Neues gibt.
So, und damit will ich die Dankesagerei und Rückguckerei auch schon beenden. Das neue Jahr hat begonnen. Mal schauen, was es Spannendes zu bieten hat.
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