Kekse

Sara am 14. Dezember 2009

Ich gebs zu – ich liebe Kekse. :-D

Darum mache ich sie auch gern selbst. Und seit ein paar Jahren ist es Tradition, dass ein Freund und ich uns zum Kekse backen treffen. Seine Küche ist klein, ich besitze im Gegensatz zu ihm jede Menge Backutensilien - also ist es klar, in wessen Wohnung die Leckereien entstehen.

Die diesjährige Keksbacksaison haben wir neulich abend feierlich eröffnet. Ich hatte alle Zutaten für unsere Lieblingskekse mit gemahlenen Mandeln und Eierlikör besorgt. Und mein Keksbackfreund brachte seine Sammlung an leeren Keksdosen mit. Wir sind ein echtes Team: Ich mache den Teig, er sticht mit den Formen die Kekse aus, dann schiebe ich die Bleche in den Ofen und wenn die Kekse fertig und abgekühlt sind, kriegen sie von uns ihr Eierlikörfinish.

Keksproduktion

Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass nicht alle Kekse bis zum Dekorieren überleben. Viele finden bereits warm ihren Weg in den Magen. *mjam* So war es auch dieses Mal.

Traditionell formen wir aus dem letzten Teigklecks übrigens immer einen Superkeks.

Der Teigrest wird zum Riesenkeks...

7 Kommentare zu “Kekse”

  1. Ohhhh, da bekomm ich jetzt nicht nur Appetit, sondern auch leuchtende Augen. Leckere, selbstgemachte Kekse *mjam mjam* Da würde ich am liebsten zum Krümelmonster werden :D

    Früher, als ich noch zu hause gewohnt habe, hat meine Mutter immer gaaaanz viele unterschiedliche und leckere Kekse und Plätzchen zur Weihnachtszeit gebacken… ich hab dann auch immer beim Spritzgebäck mitgeholfen und den Teig durch den “Fleischwolf” gedreht und Kekse mit Förmchen ausgestochen etc. Fand ich immer klasse *träum*

    Seit wir Kinder aber fast alle von zu hause ausgezogen sind, backt meine Mutter nicht mehr so viel (früher haben die Plätzchen in den Dosen auf dem Schrank oft noch bis ins nächste Jahr gereicht, weil man unmöglich alle auf einmal essen konnte^^), also habe ich da kaum noch Chancen, etwas “abzustauben” :(

    Was euren Super-Keks angeht: die Tradition kenne ich auch noch :) Und der wurde dann natürlich auch immer ganz speziell dekoriert, um seinen besonderen Status hervorzuheben :)

  2. Bei uns war früher die Omili die Keksbäckerin. Mit meiner Mutter haben wir in der Adventszeit zwar auch Kekse gebacken, aber das war zum Spaß. Die Massenproduktion oblag der Omili. :-)

    Mit meinem Keksebackfreund backe ich normalerweise immer so drei oder vier verschiedene Sorten. Außer… ja, außer dieses Mal. Da bestand er doch glattweg darauf, dass ich immer wieder den Teig für die Lieblingskekse anrühre. Das tat ich dann auch vier Mal hintereinander… Die anderen Sorten wollen wir in den nächsten Tagen backen. Bin gespannt, ob das noch vor Weihnachten klappt.

    Ich wünsch dir einen schönen Tag, du Krümelmonster! ;-)

  3. Eierlikör? Hört sich gut an. Schade, dass ich keine Ahnung vom Backen habe. Was macht ihr denn mit dem Eierlikör?
    Ach, zur Not tunke ich sie halt ein. ;-)

  4. Ach, Marco, Ahnung vom Backen musste gar nicht haben, so lange du jemanden kennst, der dir Kekse machen kann. ;)

    Der Eierlikör wird für die Verschönerung der Kekse verwendet. Aus Eierlikör und Puderzucker rühren wir eine Paste, gerade flüssig genug, dass sie sich noch streichen lässt, aber nicht mehr vom Keks läuft. Ja, und dann werden entweder zwei Kekse mittels dieser leckeren Creme zusammengepappt oder es kommt einfach als Klecks oben drauf und wird mit Schokostreuseln oder bunten Streuseln ausgarniert… Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Tunken ist natürlich auch eine grandiose Idee! Haben wir während der Backsession auch schon gemacht. *gg*

  5. Das bekomme ich hin!

  6. Die sehen aber lecker aus…Danke allen für die Tipps und die Empfehlungen hier. Für das nächste Jahr werde bestimmt ausprobieren. Danke.

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  1. Mein Weihnachten ist gerettet! | GESICHTET.net

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