Wie haben sie mir gefehlt…

Sara am 15. November 2005

Jetzt weiß ich, was mir in den letzten Wochen gefehlt hat. Gerade ist die aktuelle Folge der Gilmore Girls zu Ende und ich habe mich wieder einmal köstlich amüsiert. Ich liebe diese schräge Familie. Ich liebe den Humor in dieser Serie. Einfach herrlich. :)

Es ist eine der wenigen Fernsehsendungen, im Verlaufe derer ich tatsächlich lauthals zu lachen beginne.  Zumindest habe ich mich eben dabei erwischt. Und ich habe es genossen. Ich war viel zu oft traurig in letzter Zeit.

3 Kommentare zu “Wie haben sie mir gefehlt…”

  1. Ha! Das geht mir genauso. Ich finde eigentlich nur zwei Serien richtig witzig. Eine davon ist eben diese. Ich finde die könnten sie ruhig fortführen.

    Lg
    Oliver

  2. Erzähl mal mehr davon – ich hab keine Ahnung wovon ihr sprecht. Ich schau mehr online als fernsehen. Vielleicht sollte ich auch mal wieder Serien schauen. Aber eigentlich bin ich froh, sonst muss ich wieder jeden Dienstag gucken :-)

  3. Och, komm Marc! Du kennst TATSÄCHLICH die Gilmore Girls nicht? Das kann ich ja fast gar nicht glauben.
    Die Serie läuft in der Woche jeden Tag gegen 16 Uhr (alte Folgen) und immer dienstags 20.15 Uhr (aktuelle Staffel) auf Vox. Es geht um eine allein erziehende Mutter und ihre Tochter, die beide Lorelai Gilmore heißen (wenn man gerade die Schmerzen der Geburt überstanden hat und dann auch noch gefragt wird, wie das Kleine denn heißen soll, ist man halt nicht besonders kreativ…) Lorelai sen. kommt aus reichem Elternhaus, ist aber schon mit 16 unverhofft Mutter geworden und kämpft sich nun (inzwischen Mitte dreißig) mit ihrer Tochter allein durchs Leben, weil sie nicht von ihren Eltern abhängig sein will und auch nicht so ein versnobtes Leben haben will, wie es ihre Eltern leben… Puh, es ist wirklich noch zu früh am Morgen, während ich das hier schreibe. Versteht man überhaupt, was ich sagen will?? *g*
    Im Prinzip dreht sich die ganze Serie darum, wie die beiden Gilmore-Mädchen ihr Leben meistern, aber in einer amerikanischen Kleinstadt, wo jeder jeden kennt, ist das eben manchmal ein wenig anders als anderswo… Die Bewohner der Stadt sind einmalig. Ich liebe beispielsweise Kirk… Er hat immer den Beruf, der gerade in der Serie gebraucht wird, mal ist er der Postbote, mal der Sicherheitsmann… er ist einfach der Mann für alles. Und dabei hat er einen dermaßen großen Schaden, der ist so wunderbar schräg und alle nehmen ihn damit auch noch ernst, weil es dort eben normal ist, dass man nur kopfschüttelnd und grinsend vor dem Fernseher sitzt.
    Jede einzelne Folge steckt voller Situationskomik und witzigen Sprüchen, so dass es nur schwer zu beschreiben ist. Du musst es Dir wirklich einmal anschauen, Marc. Auf der Internetseite von Vox gibt es auch allerlie Hintergrundinfos zu dieser Serie, da kannst Du Dich ja auch mal reinklicken. :)

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